Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

Artikel der Autorin

Dirk Laucke Interview

"Gewisse Dinge kannst du einfach nicht sagen"

Um die Meinungsfreiheit geht es Theater- und Hörspielautor Dirk Laucke in seinem jüngsten Werk "Die Freiheit in Abrede" – eine "radiophone Show", die Anfang Dezember im Theater Oberhausen uraufgeführt wurde. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach mit Autor Dirk Laucke über den aktuellen Stand der Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft.

Freedom of Thought Report 2017

Atheisten werden weltweit diskriminiert

Nicht-religiöse Menschen erfahren in 85 Ländern weltweit Diskriminierung, in 7 Ländern werden sie sogar aktiv politisch verfolgt. So das Ergebnis des Freedom of Thought Report 2017, den die International Humanist and Ethical Union (IHEU) in der vergangenen Woche veröffentlichte.

Die Freiheit in Abrede

Darf man einen Religionsfunktionär "Arschloch" nennen?

Um den Stand der Meinungsfreiheit geht es Theater- und Hörspielautor Dirk Laucke in seinem neuen Stück "Die Freiheit in Abrede". Besonders interessiert ihn, wie es um die Meinungsfreiheit bestellt ist, wenn das Thema "Religion" verhandelt wird. Lauckes "radiophone Show" wurde am vergangenen Freitag am Theater Oberhausen unter der Regie des Autors uraufgeführt.

Martin Budich

"Das Bundesverfassungsgericht hat sich vor einer Entscheidung gedrückt"

Mit der Vorführung des Films "Das Leben des Brian" am Karfreitag protestiert die Bochumer Initiative "Religionsfrei im Revier" seit Jahren gegen das Feiertagsgesetz in NRW, das öffentliche Vergnügungsveranstaltungen an hohen christlichen Feiertagen verbietet. Nachdem die Initiative gegen ein Bußgeldverfahren geklagt hatte, lag der Fall seit dem vergangen Jahr beim Bundesverfassungsgericht. Dieses hat es nun abgelehnt, in der Sache zu entscheiden. Martin Budich von der Initiative "Religionsfrei im Revier" und Beschwerdeführer der Verfassungsklage findet hierzu im hpd-Interview klare Worte.

Maryam Namazie

"Wir müssen uns unserer Stärke bewusst werden"

Die iranische Menschenrechtsaktivistin Maryam Namazie ist eine der wichtigsten Akteurinnen der weltweiten Ex-Muslim-Bewegung. Sie musste den Iran 1980 nach der Islamischen Revolution verlassen und lebt seitdem in Großbritannien, wo sie sich als Sprecherin des Council of Ex-Muslims of Britain gegen Islamismus engagiert. Im Interview mit der stellvertretenden hpd-Chefredakteurin Daniela Wakonigg sprach Maryam Namazie über Hidschab-Barbies, Kinderrechte und Rassismus.

"Teuflische" Kampagne gegen das Schlagen von Kindern

Weltweit bestehen konservative Kreise und religiöse Fundamentalisten immer häufiger darauf, ihre Kinder mit Hilfe von körperlicher Züchtigung erziehen zu dürfen. In den USA sind solche Erziehungsmethoden sogar nicht selten in öffentlichen Schulen üblich. Der Satanische Tempel (TST) wendet sich nun mit einer kreativen Kampagne gegen die körperliche Züchtigung von Kindern.