BERLIN. (hpd) Nach zahlreichen Ablehnungen der Buskampagne seitens der Verkehrsbetriebe starten die Initiatoren jetzt eine eigene Bustour durch Deutschland. Essen genehmigt die Werbung als einzige Stadt.
BERLIN. (dfw/hpd) Die mit unseriösen Argumenten geführte „Pro Reli“-Kampagne in Berlin ist durch das Votum der Bevölkerung gescheitert. Dies stimmt hoffnungsfroh im klerikal überfrachteten Deutschland.
BERLIN. (HAB/hpd) Am 24. April 2009 fand in der Humanistischen Akademie Berlin ein öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Jo Reichertz, Medienwissenschaftler Uni Duisburg-Essen, statt zum Thema „Frohe Botschaften im Fernsehen an die Jugend? Werte, Religionen und das Diesseits der Medienrealität“.
BERLIN. (Bündnis/hpd) Der Pro-Reli-Gesetzentwurf zum Wahlpflichtbereich Ethik/Religion beim Volksentscheid am 26. April ist klar gescheitert. Die Berliner Bürgerinnen und Bürger wollen weiterhin den gemeinsamen Ethik- und den freiwilligen Religionsunterricht.
BERLIN. (hpd/HVD) Die Niederlage von Pro Reli bei der gestrigen Volksabstimmung in Berlin hat bundesweite Bedeutung, betont der Humanistische Verband Deutschlands (HVD), Bundesverband, in einer Pressemitteilung unmittelbar nachdem das Ergebnis bekannt wurde.
BERLIN. (hpd) Die Initiative für ein Wahlpflichtfach Religionsunterricht, das dem Ethikunterricht gleichgestellt wird und zwischen denen sich die Eltern / SchülerInnen entscheiden müssen, hat im Volksentscheid keine Mehrheit bekommen und ist damit abgelehnt worden.
(hpd) Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann verteidigt in seinem Buch „Warum unsere Kinder ein Glück sind“ die Kinder vehement gegen kinderfeindliche Trends und hält diesen Gefühle wie Liebe, Achtung und Vertrauen entgegen.
MASTERSHAUSEN. (hpd) Vor fünf Jahren, genau am 15. April 2004, wurde die Giordano Bruno Stiftung (gbs) offiziell als Stiftung anerkannt. Aus diesem Anlass trafen sich am vergangenen Wochenende in Mastershausen Aktivisten der gbs, um Bilanz zu ziehen und über die künftige Entwicklung der Stiftung zu beraten.
BERLIN. (hpd) Je näher der Termin der Volksabstimmung für oder wider Pro Reli rückt, desto mehr fühlen sich Christen durch ihre Kirche bedrückt. Die Redaktion erhielt den folgenden Offenen Brief eines im kirchlichen Kulturraum Beschäftigten zu einem Brief an ihn von der Laurentius-Kirchengemeinde Köpenick (PDF im Anhang).