Organisationen

Ab heute alles anders?

BERLIN. (hvd-b/hpd) 440 Berliner Mädchen und Jungen sind am Samstag im Friedrichstadtpalast den symbolischen Schritt aus der Kindheit gegangen. Die zwei Festveranstaltungen waren nach einer sechsmonatigen Vorbereitungszeit mit vielfältigen Angeboten Höhepunkt und Auftakt der JugendFEIERn 2010 in Berlin.

Freidenkerin: Keine Pfarrgehälter mitfinanzieren

BERN. (fvs/hpd) Die Freidenker-Vereinigung der Schweiz unterstützt ein Berner Mitglied, das in Sachen Pfarrerbesoldung aus allgemeinen Staatssteuern nun an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin ist nicht bereit, über die Kantonssteuern indirekt Kultussteuern, insbesondere für die Entlohnung der Geistlichen der Landeskirchen zu bezahlen.

Bericht aus Mastershausen

MASTERSHAUSEN. (hpd) Sie wirkten fast ein wenig überrascht, als sich an den Tisch, an dem die beiden Vorstandsmitglieder der Giordano-Bruno-Stiftung Herbert Steffen und Michael Schmidt-Salomon saßen, immer weitere Besucher gesellten: die Mitglieder der Regionalgruppen der gbs. Und dabei waren nicht einmal alle Regionalgruppen vertreten.

Religionsfreies Treffen im östlichen Ruhrgebiet

BOCHUM. (hpd) Nacheinander trudeln sie ein, einzeln oder in kleinen Grüppchen. Es sind etwa 20 Interessierte, die aus dem gesamten Ruhrgebiet gekommen sind. Ihr Treffpunkt ist die Kneipe im Kulturzentrum Bahnhof Bochum-Langendreer. Der Anlass: Die Konstituierung eines religionsfreien Stammtisches im östlichen Ruhrgebiet.

Besorgte Frage aus Thüringen: Quo vadis, HVD?

WEIMAR. (hpd) Noch immer, gut 17 Jahre nach seiner Gründung, ist der HVD-Bundesverband keine bundesweite Organisation. In mehreren Bundesländern gibt es noch immer keinen Landesverband, die Mehrzahl der bestehenden Verbände haben nur minimale Mitgliederzahlen. Der Thüringer HVD-Landesvorsitzende Siegfried R. Krebs bezieht Stellung.

Heimkinder gehen auf die Straße

BERLIN. (hpd) Vor dem Brandenburger Tor versammelten sich heute Mittag rund 300 ehemalige Heimkinder und deren Verwandte, um ihrer Situation mit einem „Jetzt reden wir!“ vehement Nachdruck zu verleihen. Der Tag war bewusst gewählt, da der „Runde Tisch Heimerziehung“ der Bundesregierung, dem die Veranstalter der Demonstration Verharmlosung vorwerfen, just tagte.