Gesundheit

Sterbehilfe – Strategien der humanistischen Szene

Ablehnung eines religiös verabsolutierten Lebensschutzes

BERLIN. (hpd) Einer fast Zweidrittel-Mehrheit in der deutschen Bevölkerung für liberale Regelungen der Sterbehilfe stehen die Bestrebungen der Gröhe-Initiative auf Kriminalisierung jeglicher organisierter Sterbehilfe entgegen. Religiös konservative Kräfte wollen der Gesellschaft ihr Weltbild aufzwingen – sogar mit den Mitteln des Strafrechts.

Pressekonferenz; Elke Baezner, Dr. Michael Schmidt-Salomon, Uwe-Christian Arnold, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf

Pressekonferenz zur Kampagne "Mein Ende gehört mir!"

Widerstand gegen ein Verbot der Sterbehilfe wächst

BERLIN. (hpd) Im Haus der Bundespressekonferenz fanden sich am heutigen Vormittag viele Journalisten ein, um Uwe-Christian Arnold, Elke Baezner, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf sowie Dr. Michael Schmidt-Salomon anzuhören und zu befragen, die über die Kampagne “Mein Ende gehört zu mir” sowie das Buch “Letzte Hilfe” informierten.

Uwe-Christian Arnold wehrt sich gegen Falschdarstellung in Frontal21

"Ich habe niemals Geld für eine Freitodbegleitung verlangt!"

BERLIN. (hpd/gbs) In der Sendung des ZDF-Magazins Frontal21 wurde behauptet, das "Sterben auf Bestellung" könne "teuer werden": "Bis zu 10.000 Euro bekommt Arnold für den assistierten Suizid." Gegen diese Formulierung setzt sich der Berliner Arzt und Sterbehelfer Uwe-Christian Arnold zur Wehr.

Dieter Birnbacher

Sterbefasten – eine ethische Bewertung

BERLIN. (hpd) Im aktuellen Heft der Zeitschrift “Humanes Leben Humanes Sterben” wurde ein Artikel von Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher veröffentlicht, der sich mit der ethischen Komponente des Sterbefastens befasst. Diesen Artikel veröffentlicht der hpd ebenfalls.

Sterbehilfe-Kampagne mit prominenter Unterstützung gestartet

"Für das Recht auf Letzte Hilfe"

BERLIN. (hpd) Seit heute Morgen fahren rollende Großplakate durch Berlin und Frankfurt, auf denen Prominente wie der Liedermacher Konstantin Wecker, der Schriftsteller Ralph Giordano, der Komiker Bernhard Hoëcker und die Schauspielerinnen Eva Mattes und Petra Nadolny für das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende eintreten.