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Artikel des Autoren

"Unsere Bücher sollen zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen"

Religionskritische Bücher haben es nicht immer leicht auf dem Buchmarkt. Genau deshalb hat sich der Aschaffenburger Alibri Verlag auf sie spezialisiert und wurde so in den vergangenen Jahrzehnten zum führenden Verlag für religionskritische Publikationen im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr feiert der Verlag sein 25-jähriges Bestehen. Im Interview mit dem hpd erläutert Verleger Gunnar Schedel, warum Alibri bei kontroversen Debatten innerhalb der säkularen Szene eine Scharnierfunktion übernehmen kann und was der Verlag außer Religionskritik sonst noch alles zu bieten hat.

Das Bonner Münster

Bundesweite Razzien: Akten aus allen Bistümern beschlagnahmt

In einer gemeinsamen Aktion aller für die Bistümer zuständigen Staatsanwaltschaften wurden am Montagmorgen Akten in sämtlichen Diözesen Deutschlands sichergestellt. Eine eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe soll nun Hinweise auf bisher unbekannte Täter und die Verantwortlichen für die Vertuschungen zutage fördern.

Gegen rechten Terror

Für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und die offene Gesellschaft

Gestern fuhren sie wieder durch die Straßen Düsseldorfs, die weltberühmten politischen Mottowagen von Jacques Tilly. Beim diesjährigen Rosenmontagszug hatte der Künstler den Schwerpunkt auf die klare Positionierung gegen Rassismus, Rechtspopulismus und rechten Terror gelegt. Ausnahmsweise gab es sogar 13 statt der bisher üblichen zwölf politischen Karikaturen in 3D.

Spott sei Dank!

Seit November 2018 veröffentlicht der hpd wöchentlich eine Karikatur. Hier finden Sie alle ab Oktober 2019 erschienenen Werke in absteigender Reihenfolge ihres Erscheinens.

Armin Navabi, Gründer von "Atheist Republic"

"Wir müssen lauter werden"

Wenn wir das politische Spiel nicht mitspielen, verlieren wir – das ist die klare Botschaft von Armin Navabi, Gründer von "Atheist Republic", bei seinem Vortrag in Düsseldorf. Er appellierte an Atheisten, sich füreinander zu engagieren, so wie es religiöse Gemeinschaften sehr erfolgreich tun. Andernfalls werde sich an der kritischen Lage der Ungläubigen in der Welt nichts ändern. Im Zuge dessen sprach der hpd mit ihm.

Spott sei Dank!

Seit November 2018 veröffentlicht der hpd wöchentlich eine Karikatur. Hier finden Sie die zwischen November 2018 und September 2019 erschienenen Werke in absteigender Reihenfolge ihres Erscheinens.

Spott sei Dank!

Beim Humanistischen Pressedienst wird es in Zukunft nicht nur kritische Texte, sondern auch regelmäßig satirische Bilder geben, denn heute geht die neue hpd-Rubrik für Karikaturen an den Start: "Spott sei Dank".