Christentum

Petersplatz, gesehen von der Kuppel des Petersdomes

Die Geburt der katholischen Staatskirche

Es gibt Wahrheiten, die möchte man lieber nicht wahrhaben. Sie werden verdrängt, vergraben, übertüncht, verleugnet. Eine dieser Wahrheiten ist, dass die antike Kultur am 28. Februar 380 mit der Ernennung des Katholizismus zur Staatskirche durch den römischen Kaiser Theodosius endet.

"Maria Lactans"

Stillende Mutter aus Kirche geworfen?

Ein Mitarbeiter einer evangelischen Kirche in Wiesbaden soll einer stillenden Mutter nahegelegt haben, dies an einem anderen Ort zu tun. Die Kirche rudert derweil zurück und spricht von einem Missverständnis. Selbst dann sagt dieser Vorfall jedoch einiges über die dahinterstehende Geisteshaltung aus.

Zeitbomben in "heiligen" Büchern

Drei renommierte (emeritierte) Universitätslehrer für Religionsphilosophie, alttestamentliche Bibelwissenschaft und Islamwissenschaft stellen sich angesichts fundamentalistischer Religionsaussagen und nahezu täglicher Anschläge islamischer Dschihadisten der Aufgabe, religiöse Zeitbomben in "heiligen" Büchern aufzuzeigen und einen vernünftigen Umgang damit zu finden.

Endlich ist der Rummel vorbei!

Seit Wochen prasselten Konsumanreize auf uns nieder. Halloween, Black Friday, der Coca-Cola-Weihnachtsmann hinter jeder Ecke, verkaufsoffene Sonntage, Weihnachtsmärkte mit mehr Glühwein und Schnick-Schnack als christlichen Inhalten. 

Apollo/Sol auf dem Sonnenwagen

Wie viel Christentum steckt im Weihnachtsfest?

Weihnachten naht unaufhörlich. Für Christen sind es nach dem Osterfest die zweitwichtigsten Feiertage, an denen der Legende nach ihr Heiland von einer Jungfrau in einem Stall in Bethlehem geboren wurde. Historisch gesehen gibt es jedoch keinerlei Verbindung zwischen dem, was wir heute als Weihnachten feiern und der vermeintlichen Messias-Geburt. Auch die Bräuche, ohne die man sich die Feiertage nicht vorstellen kann, sind zu einem beträchtlichen Teil nicht christlichen Ursprungs.