Deutschland

Studie zu Opfern rechtsextremer Gewalt

(hpd) Die Sozialwissenschaftler Andreas Böttger, Olaf Lobermeier und Katarzyna Plachta legen eine qualitative Studie mit Betroffenen vor, wobei es um den Verlauf und die Verarbeitung einschlägiger Ereignisse, aber auch um die Frage der sozialen Unterstützung danach geht. Eine Arbeit, welche als erster Schritt zur Schließung einer Forschungslücke bezogen eben nicht auf die Täter, sondern die Opfer anzusehen ist.

Landunter auch in Sachsen

DRESDEN. (hpd). Nach nur 11 Jahren gibt es erneut eine "Jahrhundertflut", die dieses Mal weite Teile Sachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringens und auch Bayerns betrifft. Hatte man doch geglaubt, dass nach 2002 nicht gleich wieder so ein extremes Hochwasser kommen würde.

Ausländerfeindlichkeit und Unvereinbarkeiten

BERLIN. (hpd) "Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen." (Theodor W. Adorno, Erziehung zur Mündigkeit, 1971) Leider ist diese Forderung immer noch aktuell: Jeder zehnte Bürger der Bundesrepublik Deutschland hält eine Diktatur für erstrebenswert, jeder Dritte Deutsche hält die BRD für „Überfremdet“ bzw. ist ausländerfeindlich eingestellt.