Iran

Blick auf Tehran

Die schier unlösbaren außenpolitischen Probleme Irans

HANNOVER. (hpd) Die Bedeutung der Äußerungen Khameneis - er sei ein Revolutionär und kein Diplomat - als Legitimation seiner “Unnachgiebigkeit” in den Verhandlungen über das Nuklearprogramm Irans und seine gleichzeitige “taktische Flexibilität” in den Verhandlungen als “heroisches Reaktionsvermögen” angesichts der unübersehbaren Gefährdung des Landes aufgrund der internationalen Sanktionen, dokumentieren die Lage, in die er sich und den Iran hineinmanövriert hat.

Blick auf Tehran

Iran zwischen Aufbruch und Stillstand

BERLIN. (hpd) Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am Anfang der Woche war sehr gut besucht und bot mit drei Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine überaus interessante Runde auf. Diese wurde exzellent mit Amin Farzanefar als Moderator ergänzt. Und auch nach der Podiumsdiskussion wurde noch angeregt mit den Zuhörern weiter diskutiert.

Mina Ahadi in Regensburg, Foto: © Evelin Frerk

"Das ist kein Film, sondern Realität"

TRIER (hpd) Der 11. Juli ist der internationale Tag gegen Steinigung. Der hpd führte mit der Menschenrechtlerin Mina Ahadi ein Interview über die Bedeutung dieses Tages, ihren Kampf gegen Hinrichtungen und die Zusammenarbeit mit der Giordano-Bruno-Stiftung.

Kinderehen im Iran

Die Zahl der Hochzeiten von Kindern im Iran steigt. Seit über 34 Jahren sind Eheschließungen Minderjähriger dort gesetzlich erlaubt. Während die Konservativen daran festhalten, kämpfen Kinder- und FrauenrechtlerInnen seit Jahren für die Abschaffung der Kinderehe.