Tierrechte

Empfindsame Tiere: Schweine

Für einen Bissen Fleisch?

BONN. (hpd) Der Mensch muss kein Fleisch essen, um seinen Hunger zu stillen. Daher stellt sich die Frage, ob für eine Mahlzeit notwendigerweise Tiere sterben müssen. Die folgenden Ausführungen plädieren für einen auf Basis von Aufklärung und Ethik des Menschen, nicht auf Romantik und Sentimentalität gegenüber Tieren gründenden Vegetarismus.

Die Kampfschrift "Don't Go Veggie!"

BONN. (hpd) Die Autoren Udo Pollmer, Georg Keckl und Klaus Alfs wollen in ihrem Buch "Don't Go Veggie! 75 Fakten zum vegetarischen Wahn" gegen behauptete Auffassungen von Gegnern des Fleischkonsums anargumentieren. Es handelt sich indessen um ein von Gehässigkeit und Herabwürdigungen geprägtes Werk, das mit Manipulationen statt Sachargumenten gegen Vegetarismus und Veganismus polemisiert.

Elefanten im vorsintflutlichen "Dickhäuterhaus"

Disneyland auf Abraumhalde

BERLIN. (hpd) Der seit einem guten Jahr in Berlin amtierende Zoodirektor Andreas Knieriem (49) hat Großes vor mit den beiden unter seiner Regie stehenden Hauptstadtzoos. Während sein Vorgänger Bernhard Blaszkiewitz sich über Jahre und Jahrzehnte gegen jede Neuerung gesperrt hatte, will Knieriem nun alles umkrempeln. Und dabei klotzen statt kleckern.

Der Preisträger Peter Singer

Peter Singer in der Urania

BERLIN. (hpd) Geschätzt 250 Protestierende standen am gestrigen Nachmittag vor der Urania. Drinnen im Kleistsaal sprach Peter Singer bereits mit Journalisten des ZDF. Die Preisverleihung hatte bereits im Vorfeld für kontroverse Debatten gesorgt, die sich auf die problematischen Äußerungen Singers bezogen.

Schimpanse (Standfoto)

Forscher als Foltermeister

BERLIN. (hpd) Am 29. April eröffnet das Haus der Kulturen der Welt die Ausstellung "Ape Culture/Kultur der Affen". 17 internationale Gegenwartskünstler haben sich eigens an diesem Thema abgearbeitet. Ausgangspunkt und Zentrum der Schau ist der Dokumentarfilm "Primate" von Frederick Wiseman aus dem Jahr 1974 über das Yerkes-Primatenforschungszentrum in Atlanta. Für sein Gesamtwerk wurde der Regisseur 2014 bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet.

Autogrammkarte aus dem Privatarchiv des Autors

Der Säulenheilige

TRAIN. (hpd) Bernhard Grzimeks (1909–1987) Name ist eng verknüpft mit dem Frankfurter Zoo, den er von 1945 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1974 leitete. Tatsächlich wäre der 1858 eröffnete Tiergarten - der zweitälteste Deutschlands - ohne das unermüdliche Engagement Grzimeks längst Geschichte.

Küken in der Massentierhaltung bei der Einstallung

Kükenschreddern

STEISSLINGEN. (hpd) Gerade in dieser Woche, da die Christenheit an die Passion des Jesus von Nazareth erinnert, sollten wir auch von einem anderen Leiden und Sterben sprechen, über das soeben in den Medien berichtet worden ist.