Trump

Warum die AfD sich an der US-Rechten orientiert und weshalb das folgerichtig ist

Die AfD wirbt immer offensiver um Unterstützung in den USA. Hinter diesen Annäherungen steckt mehr als bloße Wahlkampftaktik: Die US-Rechte, zu der sich die AfD hingezogen fühlt, beruft sich selbst seit Jahren auf deutsche Rechtsintellektuelle wie Carl Schmitt und Oswald Spengler. So entsteht eine ideologische Rückkopplung, die die politische Brisanz der neuen US-Sicherheitsstrategie für Europa verschärft.

Demo-Schild mit Bezug zum deutschen Faschismus

Charlie Kirk, oder: Der Reichstag brennt

In direkter Reaktion auf die Ermordung Charlie Kirks hat US-Präsident Donald Trump per Exekutivbefehl und präsidialem Memo verfügt, dass "Antifa" als domestische Terroroganisation eingestuft wird. Leere Drohungen, könnte man meinen, denn "Antifa" ist keine organisierte Bewegung. Doch der Schein trügt.

Wie diagnostiziert man einen Religionsvirus anhand des Trumpismus?

Endlich ist Donald Trump Geschichte! Die Welt atmet auf. Trump, der angekündigt hatte, dass vor der Angelobung des neuen Präsidenten "noch viel passieren wird", machte seine Drohung zügig wahr. Er verkündet weiter den Mythos der gewonnenen Wahl und hat vor, weiter zu "kämpfen", was immer das angesichts eines gesperrten Twitter-Accounts heißen möge. Die Rolle des armen, verlachten Losers will ihm so gar nicht zu Gesicht stehen.

Donald Trump mit Teufelshörnern und gespaltener Zunge

Trump ist kein Rassist – sagt Gott

Wer sich zum Start ins Wochenende mal wieder aufregen will über den Irrsinn von Religion und was passiert, wenn man sie mit der Tagespolitik vermischt, ist hier genau richtig: Ein afroamerikanischer Pastor erklärte vor drei Tagen im US-Fernsehen, warum Trump kein Rassist sei, Gott keine offenen Grenzen möge und deutete an, dass Satan in der EU die Fäden ziehe.