vor Ort

Religionsfreie Zone: Sex & Schokolade

KÖLN (hpd) Auch dieses Jahr fand am Karfreitag in Köln eine Religionsfreie Zone statt. Im Filmhaus präsentierte der nordrhein-westfälische Landesverband des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Sex und Schokolade und als special event eine „Enttaufungsstation“. Trotz der sommerlichen Temperaturen fand sich eine ganze Reihe Interessenten zu den Filmen ein.

„Pro Reli“ setzt auf Promi-Faktor

BERLIN. (hpd) Am „Großen Stern“ in Berlin hat die Initiative ProReli heute die zweite Plakatstaffel zum Volksentscheid in Berlin vorgestellt. Vier Prominente sind die überlebensgroße Botschaft, der Text ist im Vorbeifahren kaum zu lesen.

Die Mädchen vom Raum 28

BERLIN. (hpd) Im Rathaus des Bezirks Schöneberg wurde am Mittwoch eine Ausstellung eröffnet, die den ganzen April Gelegenheit gibt, sich mit dem Schicksal der Kinder im Ghetto Theresienstadt anschaulich zu beschäftigen.

Religiöse Polarisierung durch ProReli

BERLIN. (hpd/HAB) Gestern Abend fand die Veranstaltung der Humanistischen Akademie Berlin '"ProReli" stoppen – das "Berliner Modell" verteidigen' statt. Die Eröffnungsrede des Akademiepräsidenten Prof. Dr. Frieder Otto Wolf „Die religiöse Polarisierung in Berlin durch das Volksbegehren ‚Pro Reli’“ steht jetzt auf Youtube.

Ethik-Fachverband gegründet

BERLIN. (hpd) Sein vorrangiges Ziel sieht der gestern (12. März) neu gegründete Fachverband Ethik, Landesverband Berlin, in der bildungspolitischen Begründung und Verteidigung des gemeinsamen Ethikunterrichts. Der Fachverband beschloss als erstes, sich dem Bündnis Pro Ethik plus Religion anzuschließen.

„ProReli“ stoppen – akademische Argumente

BERLIN. (hpd / HAB) Die Humanistische Akademie Berlin hat sich kurzfristig und aus aktuellem Anlass zu einer öffentlichen Informations- und Fachveranstaltung am 18. März 2009 entschlossen: „‘ProReli’ stoppen – und das ‘Berliner Modell’ verteidigen“. Im Kontrast zum kämpferischen Titel der Veranstaltung sind Beiträge vorgesehen, die zur Klärung der Sachlage beitragen wollen, also durchaus akademisch den eigenen Standpunkt begründen und diesen öffentlich zur Diskussion stellen (siehe Anhang).

Humanistische Akademie: Armut

NÜRNBERG. (hpd) Als vor zwei Jahren, im Frühjahr 2007, eine Tagung der Humanistischen Akademie Bayern das Thema „Neue Armut, Unterschicht und Prekariat: Aspekte sozialer und ökonomischer Unterprivilegierung in Deutschland" behandelte, konnte noch niemand ahnen, wie schnell das Problem an Aktualität und Brisanz gewinnen würde.