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Humanismus-Preis 2009 ausgeschrieben

BERLIN. (hvd) In diesem Jahr wird zum vierten Mal der Humanismus-Preis des Humanistischen Verbandes in Berlin ausgeschrieben

 

Mit dem Preis will der Humanistische Verband eine Persönlichkeit, Gruppe oder Institution auszeichnen, die sich durch ihr Wirken auf wissenschaftlichem, künstlerischem, politischem, philosophischem oder durch praktisch-soziales Engagement für die Verwirklichung des Humanismus verdient gemacht hat.

Der Preis trägt den Namen von Ossip K. Flechtheim, des 1998 verstorbenen Politologen und Zukunftsforschers sowie langjährigen Mitglieds des Humanistischen Verbandes. Die Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises wird am 5. März 2009, dem 100. Geburtstag von Flechtheim, erfolgen.

Bisher wurden mit dem Preis u.a. der Sozialwissenschaftler Peter Grottian (2004) und die Rechtsanwältin Seyran Ates (2006) ausgezeichnet.

Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, der u.a. die Publizistin Lea Rosh, die Erziehungswissenschaftlerin Kristina Thürmer-Rohr und Rolf Kreibich vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung angehören.

Vorschläge mit einer schriftlichen Begründung unter Angabe der Leistungen/Veröffentlichungen etc., die den Vorschlag für den Flechtheim-Preis ausweisen, nimmt der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin, Wallstr. 61-65, 10179 Berlin bis zum 18. Oktober 2008 entgegen.

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