Red.

Mit "Red." sind Artikel gekennzeichnet, die redaktionell bearbeitete Pressemitteilungen beinhalten.

Artikel des Autoren

Altstadt Heidelberg

Säkulares Bündnis Rhein-Neckar gegründet

HEIDELBERG. (hpd) Ende Januar trafen sich Vertreter politischer Parteien und weltanschaulicher Gruppen, um das Säkulare Bündnis Rhein-Neckar zu gründen. Ziel des Bündnisses ist es für Religions- und Weltanschauungsfreiheit sowie säkulare Religionspolitik einzutreten.

Keine Überarbeitung der Abgabenordnung

KONSTANZ. (hpd) Nicht erst seit der Aberkennung der Gemeinnützigkeit für den Verein “attac” wird die Diskussion um eine Änderung der Abgabenordnung offen geführt. Das zuständige Bundesministerium sieht allerdings keinen Handlungsbedarf, wie es auf eine Eingabe eines Petenten mitteilte.

Folter als Strafe gegen Gotteslästerung

PARIS. Im Mai 2014, noch während des Prozesses gegen den saudischen Blogger Raif Badawi, verurteilt zu 1000 Peitschenhiebe und 10 Jahre Gefängnis für Debatten auf seinem Internetforum, schrieb die Internationale Vereinigung der Freidenker (AILP) über die juristischen Grundsätze dieses Prozesses.

Prof. Dr. Theodor Ebert

Charlie Hebdo und der Islam

BERLIN. (hpd) Der Erste Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit (BfG) Erlangen hielt am Samstag auf einer Solidaritätsveranstaltung für die Opfer des Terroranschlags auf die Zeitung Charlie Hebdo eine Rede. Diese Rede führte bereits zu “Radau von religiöser Seite”, wie der Autor dem hpd gegenüber mitteilte.

"Anti-Terror-Gesetze" in der Schublade lassen

BERLIN. (hpd) Nach den Terroranschlägen von Paris gibt es auch in Deutschland Stimmen, die eine Verschärfung der sog. “Anti-Terror-Gesetze” und die Einführung der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung fordern. Dazu gibt es jetzt eine gemeinsame Erklärung des Chaos Computer Clubs, der Humanistischen Union, des Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsvereins und von Digitale Gesellschaft e.V.

Gotteslästerungsparagraph 166 StGB abschaffen!

OBERWESEL. (hpd/gbs) “Der öffentliche Friede wird nicht durch Künstler gestört, die Religionen satirisch aufs Korn nehmen, sondern durch Fanatiker, die auf Kritik nicht angemessen reagieren können”, erklärte gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin “Charlie Hebdo”.