Armin Pfahl-Traughber

Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Jg. 1963, ist hauptamtlich Lehrender an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung mit den Schwerpunkten "Politischer Extremismus" und "Politische Ideengeschichte". Außerdem gibt er seit 2008 ebendort das "Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung" heraus.

Artikel des Autoren

Plädoyer für Gelassenheit

Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, legt mit "Entspannt euch! Eine Philosophie der Gelassenheit" sein neues Buch vor, worin es ihm aber nicht um esoterische Lebensberatung, sondern eine rational begründete Lebenshaltung geht. 

Kritik der Migration – von links

Der österreichische Publizist Hannes Hofbauer formuliert in seinem Buch "Kritik der Migration. Wer profitiert und wer verliert" einige kritische Überlegungen, die gegen eine linke Idealisierung der Migration gerichtet sind und dabei die sozioökonomischen Folgen in der gesellschaftlichen Wirkung stärker thematisieren.

Anthroposophie in der Kritik

Der Lehrer André Sebastiani nennt in dem Buch "Anthroposophie. Eine kurze Kritik" eine Fülle von Einwänden insbesondere gegen die Anthroposophie als Weltanschauung und die Waldorfpädagogik als Praxis. Dabei überzeugt insbesondere seine Analyse von Rudolf Steiners Werk.

Einwände zur Fleischkonsumkritik in der Prüfung

Der hpd-Autor Armin Pfahl-Traughber greift noch einmal die Debatte um die Fleischkonsumkritik auf und macht dabei in vielen Kommentaren inhaltliche Fehlschlüsse und Manipulationstechniken aus. Er plädiert demgegenüber für Aufklärung gegen Gewohnheitsdenken und Kritikimmunisierung. Einwände sollten sich nicht auf das angeblich Gesagte, sondern auf das tatsächlich Gesagte beziehen.

Der "schwarze Block" bei einer Demo in Hamburg

Extremismus – was ist das überhaupt?

Angesichts der AfD wird wieder über Extremismus gesprochen, Linke und Protestbewegte wollen mitunter aber nichts mit dem Terminus zu tun haben. Doch was ist damit überhaupt gemeint und warum ist das wichtig? Dies thematsiert der Extremismusforscher und hpd-Autor Armin Pfahl-Traughber aus politikwissenschaftlicher Sicht.

Antisemitismus im 21. Jahrhundert

Die beiden Sozialwissenschaftler Marc Grimm und Bodo Kahmann veröffentlichen in ihrem Sammelband "Antisemitismus im 21. Jahrhundert. Virulenz einer alten Feindschaft in Zeiten von Islamismus und Terror" 18 Aufsätze zum Thema. Die von guten Kennern der Materie geschriebenen Beiträge konzentrieren sich auf theoretische Fragen, den islamischen Antisemitismus, Judenfeindlichkeit in der öffentlichen Kommunikation, aber auch in politischen Bewegungen.