Kunst und Kultur

Dialog? Eine Auseinandersetzung mit Atheisten

WEIMAR. (fgw/hpd) Heft 216 der von der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ (EZW) herausgegebenen EZW-Texte will den „Dialog und [die] Auseinandersetzung mit Atheisten und Humanisten“ fördern. Die EZW nimmt für sich in Anspruch, „Orientierung zu geben“. Dass dies nicht aus wissenschaftlich-objektiver Warte erfolgt, ergibt sich aus dem Zweck dieser Einrichtung.

„Tag der Liebenden“

(hpd) Was hat es eigentlich mit dem Valentinstag auf sich, an dem Liebende einander mit Zuneigungsbeweisen überhäufen müssen? Wer ist der Heilige Valentin, der diesem Tag den Namen gab? Und was hat er damit zu tun, dass zum 14. Februar tonnenweise  Kitschpostkarten verschickt werden, auf denen so Poetisches zu lesen steht wie: "Happy Valentines!"

Antisemitische Verschwörungstheorien

(hpd) Die Politikwissenschaftlerin Jasmin Waibl-Stockner will in ihrem Buch judenfeindliche Konspirationsauffassungen untersuchen. Leider kommt das Werk kaum über das Referieren anderer Literatur zum Thema hinaus und enttäuscht auch bezüglich einer erkenntnisleitenden Fragestellung und systematischen Untersuchungen.

Mantas, beim Schnorcheln fotografiert

Jagd auf Teufelsrochen

OZEANE. (hpd) Die Teufelsrochen der Knorpelfisch-Gattungen Manta und Mobula sehen einer globalen Ausrottung entgegen, so ein schockierender Report aus 2011 über einen wenig bekannten aber rapide wachsenden Handel mit den Kiemenrechen pelagischer Rochen. Mit diesen für einen Fisch riesigen rechenartigen Filterapparaten sammeln diese Planktonjäger ihre Nahrung aus dem Meer.

„Wir leben in einem Tollhaus“

TRIER. (hpd) „Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann“, urteilt Esther Vilar über die neue Streitschrift von Michael Schmidt-Salomon, die ab heute im Buchhandel erhältlich ist. Tatsächlich hält „Keine Macht den Doofen!“, was der Titel verspricht: Es ist eine Generalabrechnung mit dem globalen Irrsinn, gnadenlos in Inhalt und Form, wohl eines der radikalsten Bücher, die je geschrieben wurden.

AHA! Biologen

(hpd) Es gibt erstaunlich viele Prominente, die sich als Atheisten, Humanisten und Agnostiker „outen“. Anlässlich des Darwin Day am 12. Februar sind es heute prominente Biologen, die mit Begründungen für ihren Atheismus oder Humanismus zu Wort kommen. Unter ihnen sind zwei Nobelpreisträger. Auffällig ist, dass sich zunächst keine Frau unter ihnen finden lässt.  

Darwin Day: Eine Globale Feier

WASHINGTON D.C. (hpd) Der Darwin Day ist eine internationale Feier der Wissenschaft und der Menschheit, die am oder um den 12. Februar herum begangen wird, an dem Tag, an dem Charles Darwin 1809 geboren wurde. Insbesondere werden an diesem Tag die Entdeckungen und das Leben von Charles Darwin gefeiert – dem Mann, der als erster mit wissenschaftlicher Sorgfalt die biologische Evolution durch natürliche Auswahl beschrieb.

Wofür stehst Du?

BERLIN. (hpd) Um das fünf­zigste Lebensjahr herum zie­hen viele Menschen Bilanz. Man schaut zurück und über­legt, wie man wurde, wer man ist. So auch die bei­den Autoren. Axel Hacke und Giovanni di Lorenzo schrie­ben ein grund­ehr­li­ches Buch, das vor allem auch Menschen im glei­chen Alter anspre­chen wird.

Hitler. Schüler der „Weisen von Zion“

(hpd) Der sozialdemokratische Publizist Alexander Stein machte in seiner 1936 erschienenen Schrift „Adolf Hitler. Schüler der ‚Weisen von Zion’“ darauf aufmerksam, dass Hitler sich in seinem eigenen Denken und Handeln offensichtlich von antisemitischen Zerrbildern beeinflussen ließ.