Organisationen

Pressekonferenz Libre Pensèe und IBKA im Haus der Demokratie Berlin

Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA)

Datenschutzverletzung zugunsten der Kirchen

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) und die Fédération Nationale de la Libre Pensée haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin das Ende der derzeit gängigen Praxis gefordert, Daten nicht-religiöser Menschen an die Kirchen weiterzuleiten.

Interessen der Konfessionsfreien im neuen ZDF-Fernsehbeirat stärken!

BERLIN. (hpd/korso) Der Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO e.V.) fordert eine angemessene Repräsentanz der Konfessionsfreien im neu zu besetzenden Fernsehrat des ZDF. Wesentlicher Gesichtspunkt der Neuregelung sollte nicht nur die Vermeidung zu großer Staatsnähe sein, sondern auch die Berücksichtigung veränderter gesellschaftlicher Realitäten.

Michael Schmidt-Salomon

Michael Schmidt-Salomon über Islamkritik und die GBS

Selbstbestimmung statt Gruppenzwang

BERLIN/OBERWESEL. (hpd) In den vergangenen Tagen wurde der Giordano Bruno Stiftung (GBS) unterstellt, Propaganda für den Rassismus zu machen. Auslöser dafür war eine Veranstaltung unter dem Titel "Das hat mit dem Islam nichts zu tun" der Frankfurter Regionalgruppe der GBS, bei der Mina Ahadi und Hartmut Krauss auftraten.

Altstadt Heidelberg

Säkulares Bündnis Rhein-Neckar

Der Begriff "Regionalkorso" passt ganz gut

HEIDELBERG. (hpd) Ende Januar wurde bekannt, dass sich in Heidelberg Vertreter politischer Parteien und weltanschaulicher Gruppen trafen, um ein Säkulares Bündnis zu gründen. Der hpd sprach mit zwei der Initiatoren, um zu erfahren, was dieses Bündnis ist und was es erreichen will.

Gegen Religions-Privilegien

Die Hannoversche Allgemeine schreibt über Ingeborg Wirries, die stellvertretende Sprecherin des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Niedersachsen.

Podium und Publikum

Podiumsdiskussion in Berlin

Lebenshilfe durch Sterbehilfe

BERLIN. (hpd) Die Veranstaltung war ausverkauft und der Raum in der Universitätsbibliothek überfüllt; einige Gäste mussten im Hintergrund stehen. Doch selbst ihnen wurden die zwei Stunden nicht lang, in denen auf dem Podium und mit dem Publikum über die aktuelle Situation der Sterbehilfe debattiert wurde.