Bücher

Park am Gleisdreieck

Glaube, Liebe oder Hoffnung?

KÖNIGSWUSTERHAUSEN. (hpd) Der Autor, Rainer Buchheim, berichtet unter dem Eindruck einer Lesung von Michael Schmidt-Salomon aus dem Buch “Hoffnung Mensch” über seinen persönlichen Weg zum Evolutionären Humanismus.

Hoffnung Mensch

BERLIN. (hpd) Der Humanistische Pressedienst hat bereits eine erste Rezension zum aktuellen Buch Michael Schmidt-Salomons veröffentlicht. Da das Buch zu den wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres gehört, hat sich die Redaktion entschlossen, hier zwei weitere Rezensionen zu veröffentlichen.

Kulturaktion StadtLesen

Lesen auf öffentlichen Plätzen

BERLIN. (hpd) Was 2009 – von Salzburg ausgehend – mit neun Partnerstädten in Österreich begann, ist nun, im sechsten Jahr, auch in Deutschland, der Schweiz und Südtirol ‘auf Tournee’: Rund 3.000 Bücher aller Genres laden für ein paar Tage auf öffentlichen Plätzen Jung und Alt zum Schmökern ein.

Palästina ist ein schönes Land

(hpd) Andreas Altmann hat ein Buch veröffentlicht, das vermutlich zu vielen Diskussionen führen wird. Eine Reportage aus Palästina, in der der Staat Israel kritisiert wird, dürfte gerade in Deutschland wegen seiner Vergangenheit ganz sicher Zündstoff genug bieten. Der hpd sprach mit dem Autoren über das Buch und die ersten Reaktionen darauf.

Michael Schmidt-Salomon

Der Glaube an die Menschheit

BERLIN. (hpd) Mit “Hoffnung Mensch” hat Michael Schmidt-Salomon seinen Zyklus über die Philosophie des evolutionären Humanismus abgeschlossen. Im Gespräch mit dem hpd erklärt er, warum er sich in dem “großen Finale” seiner Werkreihe zum “Glauben an die Menschheit” bekennt und weshalb er Bücher dieser Art nicht mehr schreiben wird.

Lesung

Hoffnung jenseits der Illusionen

TRIER. (hpd) Nach Michael Schmidt-Salomons Menschheitsverriss “Keine Macht den Doofen” ist nun seine Hommage an unsere oft verkannte Spezies erschienen. In Oberwesel wurde das neue Buch “Hoffnung Mensch” zum ersten Mal vom Autor vorgestellt.

Problemfall Religionskritik

ZWICKAU. (hpd) Beim Humanistischen Pressedienst sind zwei überwiegend lobende Rezensionen von Achim Pfahl-Traughber und Siegfried R. Krebs des neuen Werkes von Gerhard Czermak “Problemfall Religion” erschienen. In ihnen werden Inhalt wie Gliederung des Buches angemessen vorgestellt und gewürdigt, der eingesetzte Religionsbegriff hingegen wenig problematisiert. Wegen der Bedeutung des wichtigen Buches und des bekannten Autors für die “säkulare Szene” sind aus Sicht der noch jungen Humanistik einige Hinweise nötig.

"Dein Licht, wer kann es rauben?"

(hpd) Dieses Buch war überfällig: ein leicht lesbares, unterschiedliche Wissensgebiete vereinendes, aufklärerisches Grundlagenwerk mit positiver Botschaft und starkem Begeisterungspotenzial für religionsfreie Menschen.

Herr Sarrazin fühlt sich verfolgt

WIEN. (hpd) Alle sind sie hinter ihm her. Alle grenzen sie ihn aus und schweigen ihn tot. Meint Thilo Sarrazin. Aus diesem diffusen Gefühl hat er ein Buch gemacht und er posaunt es weitgehend unwidersprochen in Talkshows und Interviews hinaus. Christoph Baumgarten wagt einen persönlichen Blick in die Untiefen des Sarrazinschen Geistes.