Giordano Bruno Stiftung (GBS)

Wie sich Deutschland verändern wird

Das säkulare Jahrzehnt

2022 wird der Bevölkerungsanteil der Katholiken und Protestanten erstmals unter 50 Prozent fallen, spätestens 2032 werden die konfessionsfreien Menschen die absolute Mehrheit in Deutschland stellen. In seiner Neujahrsansprache hat gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon ausgeführt, welche politischen Veränderungen mit diesem gesellschaftlichen Wandel einhergehen sollten.

Die Stiftungsaktivitäten im zweiten Corona-Jahr

Der gbs-Jahresrückblick 2021

Wie schon im Vorjahr beschäftigte sich die Giordano-Bruno-Stiftung auch 2021 mit dem Schwerpunktthema "Die hohe Kunst der Rationalität – Fakten, Fakes und gefühlte Wahrheiten". Zu den Highlights des Jahres zählten die Aktivitäten zum 100. Geburtstag von Hans Albert, die Gründung des Bertha von Suttner-Studienwerks, bundesweite Kampagnen für Meinungsfreiheit und gegen die Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs sowie aufsehenerregende Kunstaktionen vor dem Kölner Dom.

Giordano-Bruno-Stiftung veröffentlicht Video zum 100. Geburtstag des Urmel-Schöpfers

Erinnerungen an Max Kruse

Am heutigen Freitag jährt sich der Geburtstag des Schriftstellers und Kinderbuchautors Max Kruse zum 100. Mal. Die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) gedenkt ihrem 2015 verstorbenen Beirat mit einem 25-minütigen Video, das auf dem YouTube-Kanal der gbs zu sehen ist.

Koalitionsverhandlungen:

Kommt es zur Reform des kirchlichen Arbeitsrechts?

Auf die Agenda der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP gehören auch Reformen zur Sonderrolle der Kirchen, schreibt der Sozialethiker Hartmut Kreß in der neuesten Ausgabe der Online-Zeitschrift "Weltanschauungsrecht aktuell". Es handele sich dabei um ein Problem von großer gesellschaftlicher Tragweite, das lösbar wäre, ohne Kosten beim Staat zu verursachen.

Interview mit gbs-Geschäftsführerin Elke Held

"Strategien für die Zukunft"

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat sich die Giordano-Bruno-Stiftung kontinuierlich weiterentwickelt. In der aktuellen Ausgabe des "bruno."-Jahresmagazins gibt gbs-Geschäftsführerin Elke Held einen Einblick in die Stiftungsgeschichte und erläutert die Pläne für die kommenden Jahre.

bruno. 2021 erschienen:

Die hohe Kunst der Rationalität

Anlässlich des 100. Geburtstags von gbs-Beirat Hans Albert widmet sich der Schwerpunktartikel des aktuellen "bruno."-Magazins der "hohen Kunst der Rationalität". Zudem gibt es im Heft ein beeindruckendes Portrait der "säkularen Vorkämpferin" Ingrid Matthäus-Maier, aufschlussreiche Interviews u.a. mit Hamed Abdel-Samad, Jacques Tilly und Michael Schmidt-Salomon, Hintergrundberichte zum "Kernproblem der katholischen Kirche", zu zensierten Küssen im Internet, den Zukunftsstrategien der Stiftung und vieles andere mehr.

Ein Sieg für die Streitkultur an deutschen Universitäten

gbs-Hochschulgruppe gewinnt Klage gegen AStA der Uni Mainz

Am 22. September gab das Verwaltungsgericht Mainz einer Klage der dortigen gbs-Hochschulgruppe (HSG) in allen Punkten statt, die sich gegen die jahrelange Benachteiligung der HSG durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) an der Universität Mainz richtete. Damit ist gewährleistet, dass sich die humanistische Hochschulgruppe nun wieder gleichberechtigt mit anderen studentischen Gruppen am universitären Leben beteiligen kann.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Nachwuchswettbewerbs

Preisverleihung des Wettbewerbs "Was ist rational?" in Nürnberg

"Jugend schützt vor Weisheit nicht!"

Im Rahmen des Kortizes-Symposiums "Zeit – Geist – Gehirn" wurden am vergangenen Wochenende die zehn Preisträgerinnen und Preisträger des Nachwuchswettbewerbs im Forum des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg ausgezeichnet. Pünktlich zur Preisverleihung wurde auch der Sammelband "Was ist rational?" vorgestellt, der die 14 besten Essays des Wettbewerbs enthält.

gbs-Regionalgruppentreffen

"Die Stiftung ist das, was ihre Mitglieder leisten"

In diesem Jahr fand das Regionalgruppentreffen der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) aus Infektionsschutzgründen wie schon beim letzten Mal per Videokonferenz statt. 29 Personen und mit ihnen 15 Regional- und Hochschulgruppen nahmen an der virtuellen Veranstaltung am 4. September teil, tauschten sich über durchgeführte Projekte aus und planten neue.