Zeitungen und Zeitschriften

"Nature23": Auf den Spuren des Exorzisten

Exorzismus und Dämonenaustreibung bei psychischen Erkrankungen – was klingt wie Aberglaube aus längst überwundenen Zeiten, wird tatkräftig in Sozialen Netzwerken beworben. Unter dem Namen "Nature23" verspricht ein selbsternannter "Bibellehrer" mit seinen Ritualen Hilfe für Menschen mit Schizophrenie, Essstörungen oder Dissoziativer Identitätsstörung. Im jetzt erschienenen Skeptiker 4/2023 zeichnet Chefreporter Bernd Harder die Spuren von "Nature23" anhand von umfangreichem Quellenmaterial nach. Und er lässt Fachleute zu Wort kommen.

Ohne Gesetz geht's auch

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Humanes Leben – Humanes Sterben", die von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) herausgegeben wird, geht es vorrangig um den Status quo in Sachen Sterbehilfe in Deutschland.

"Mit dem Schlimmsten rechnen, auf das Beste hoffen…"

So fröhlich hat man den Begründer der Evolutionstheorie selten gesehen: Auf dem Cover des aktuellen "bruno."-Magazins, das in diesen Tagen verschickt wird, überbringt Charles Darwin augenzwinkernd "die frohe Botschaft des evolutionären Humanismus". Das Heft zeigt, warum es falsch wäre, den Abgesang auf die Menschheit anzustimmen – trotz Corona, Krieg und Klimawandel.

Weltanschauung in der Kritik: Die Strategien von Waldorfschulen

"Mut zu mehr Weltanschauung" hat sich der Bund der Freien Waldorfschulen kürzlich auf die Fahnen geschrieben. Doch was verbirgt sich hinter diesem Slogan? Vor rund einhundert Jahren von Rudolf Steiner begründet, richten Waldorfschulen bis heute ihren Unterricht nach dem Modell der "anthroposophischen Menschenkunde" aus. Die Anthroposophie ist bekannt als esoterisch-ideolgische Lehre, einige Erscheinungsformen wurden bereits in der vorherigen Ausgabe der Zeitschrift Skeptiker kritisch betrachtet. Mit dem nun erschienenen neuen Heft (Skeptiker 3/2023) wird diese Mini-Serie abgeschlossen.

MIZ 1/23 erschienen: Alternative Fakten, exklusives Wissen

Das erste Heft des 52. Jahrgangs der MIZ widmet sich im Schwerpunkt der Frage, warum wir eine universalistische Wissenschaft verteidigen müssen. Anlässe dazu gibt es genug: die irrationalen Debatten während der Corona-Zeit, Universitätsfächer, die die wissenschaftlichen Methoden demontieren, Filterblasen, in denen "alternative Fakten" dominieren.

Lebenszeichen per Klick

Im Zentrum der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) "Humanes Leben – Humanes Sterben" stehen neue digitale Service-Angebote für Mitglieder wie eine Hilferuf-SMS. Thema sind jedoch auch die aktuellen Gesetzesentwürfe zur Suizidhilfe, über die heute im Bundestag entschieden wird.