vor Ort

Die nun geschlossene "Blaue Moschee" in Hamburg

Vorschlag für Zukunft der Blauen Moschee: Ein "Jina-Mahsa-Amini-Zentrum"

Am Mittwoch vergangener Woche wurde die Imam-Ali-Moschee ("Blaue Moschee") des Islamischen Zentrums Hamburg geschlossen und der Moschee-Verein durch das Bundesinnenministerium verboten. Ein Konzept für eine künftige Nutzung des beschlagnahmten Gebäudes schlagen Necla Kelek und Reza Alipour (Verein Säkularer Islam Hamburg), Hourvash Pourkian (Kulturbrücke Hamburg), Ali Ertan Toprak (Kurdische Gemeinde Deutschland) und Ulrike Becker (Mideast Freedom Forum Berlin) in einer gemeinsamen Pressemitteilung vor.

Dr. Mark Benecke

Mark Benecke in Berlin

Omnivore Humanisten

Ein Vortrag von Dr. Mark Benecke ähnelt ein bisschen einem Bob Dylan-Konzert: Man weiß vorher nie, was man erleben wird. Mal geht es strikt nach Setlist, mal wird es überraschend anders aufregend. Unterhaltsam ist es aber immer.

Mädchen mit Kopftuch

Islamisierung an Berliner Schulen

Schüler bedrohen Mitschüler und Lehrerinnen

Islamistische Propaganda hat einen fruchtbaren Boden gefunden: Kinder und Jugendliche. Sozialarbeiter sprechen schon von einer "schleichenden Islamisierung". Kinder werden von Mitschülern dazu gedrängt, sich islamkonform zu verhalten – auch wenn sie nicht aus muslimischen Familien stammen. In Workshops unterstützt der Verein Devi Lehrer:innen an Berliner Schulen, die mit "konfrontativen Religionsbekundungen" zu kämpfen haben.

Zur Wahl im Iran am vergangenen Freitag

Wen schützt die deutsche Polizei?

Freitag war ein wichtiger Tag für die Islamische Republik Iran. Nicht, dass wir uns missverstehen – es war kein guter Tag für die iranische Bevölkerung, sondern für das islamistische Regime, das einzig und allein an seiner Erhaltung interessiert ist, egal zu welchem Preis. Und einen Preis zahlt das Regime besonders gerne: das Leben all jener, die das Regime ablehnen.

Umbenanntes Straßenschild

Edith-Jacobson-Damm statt Hindenburg

Intervention für Demokratie

Am 4. Juli 2024 gegen 11 Uhr wurde in der Bundeshauptstadt Berlin der etwa 3 Kilometer lange Hindenburgdamm symbolisch in Edith-Jacobson-Damm umbenannt. Beendet wurde die Aktion von der Polizei, die darin eine Straftat vermutete.

"Philo.live! 2024"

Spannende Debatten um ein angemessenes Verständnis der Freiheit

Erfolgreiche Premiere des "Philo.live!"-Festivals

Mit rund 2.000 Besucherinnen und Besuchern hat das Philosophie-Festival "Philo.live!" am vergangenen Samstag eine erfolgreiche Premiere in Berlin gefeiert. "Wir gratulieren dem Philosophie Magazin und der 'phil.COLOGNE' zu der perfekten Organisation des Festivals und freuen uns darüber, dass wir mithelfen konnten, dieses neue Veranstaltungsformat zu ermöglichen", erklärten Michael Schmidt-Salomon und Ulla Wessels vom Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung.

Hannover

Petition

Keine staatliche Finanzierung des Kirchentages in Hannover 2025

Im Frühjahr 2025 wird in Hannover der Evangelische Kirchentag stattfinden. Gegen die Finanzierung dieses frommen Happenings haben die Partei der Humanisten (PdH) in Niedersachsen und die Regionalgruppe Braunschweig der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) jetzt eine Petition gestartet. Die Initiatoren fordern von der Landeshauptstadt Hannover und vom Land Niedersachsen, dass die Finanzierung des Kirchentags gestrichen und das Geld stattdessen für Bildung, Gesundheit, Kultur und Soziales verwendet wird.

Das Futurium in Berlin

Zukunftskongress des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg zum Welthumanistentag

"Wo der Humanismus stark ist, gedeiht die Demokratie"

Zum Welthumanist*innentag hatte der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg (HVD BB) ins Futurium in Berlin zu einem Zukunftskongress eingeladen. Bei dem Kongress mit dem Titel "Keine Zukunft? Ohne uns!" ging es um Themen wie Bildung, Menschenrechte, KI und Klima. Dabei sprachen unter anderem Roger Spindler vom "Zukunftsinstitut", der amerikanische Soziologe Phil Zuckerman, die Transformationsforscherin Maja Göpel, der Kriminalbiologe Mark Benecke und der Philosoph Julian Nida-Rümelin.

bfg München 2018 beim CSD in München

Kreuzerlass, Tanzverbot, Polizeiaufgabengesetz

Bund für Geistesfreiheit München auf der CSD-Politparade 2024

Der Bund für Geistesfreiheit (bfg) München beteiligt sich an der CSD-Politparade, die dieses Jahr unter dem Motto "Vereint in Vielfalt – gemeinsam gegen Rechts" steht und am Samstag durch die Münchner Innenstadt zieht. Wie bereits im Jahr 2018 wird er unmotorisiert mit Handwagen unterwegs sein, und zwar mit dem "Söder-Kreuz" von Jacques Tilly.