Frau Lewitscharoff findet alte Menschen widerlich
Frau Lewitscharoff, die sich bereits als Sprachbewahrerin und Lebenschützerin versuchte, ist nun von alten und "unschönen" Menschen angewidert.
In einer Artikelserie der Süddeutschen Zeitung hat sie kundgetan, dass sie "angewidert vom Anblick alter und 'unschöner' Menschen in Sommerbekleidung" sei.
Der Kommentator von Deutschlandradio Kultur spart nicht an Zynismus, wenn er sagt: "Das klingt, als hielte sich Sibylle Lewitscharoff selbst für eine schöne oder zumindest gut gekleidete Frau. Da möge sich jeder selbst ein Urteil bilden, zum Beispiel mithilfe der Google-Bilder-Suche."
Bisher galten nur "Onanierer, durch künstliche Befruchtung entstandene Kinder und Homosexuelle" als Opfer "von Lewitscharoffs dummen Äußerungen". Jetzt sind also auch noch dicke und alte Menschen hinzu gekommen.
Kommentare (4)
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Eigntor des Monats.
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In dieser Frau zeigt der
In dieser Frau zeigt der Selbsthass seine hässlichste Fratze. Bedauerlich!
Als erstes mag Frau
Als erstes mag Frau Lewitscharoff wohl sich selbst nicht. Ob sie uns auch das enthüllen wird?
Ja hat denn Frau
Ja hat denn Frau Lewitscharoff keinen Spiegel zu Hause? Sie im angezogenen Zustand ansehen zu müssen gleicht schon einer Zumutung, die, widersetzt man sich seinem Reflex wegschauen zu müssen, zu irreparablen psychischen Schäden führt, die sich in nächtlichen traumatischen Schweißausbrüchen und Albträumen widerspiegeln. Selbst ihr Kleidungsstil sorgt – zumindest bei mir – für ein Gefühl der peinlichen Berührung und des Fremdschämens. Und – verstehen Sie mich nicht falsch, ich respektiere die geschlechtliche/sexuelle Selbstbestimmung sehr wohl – ich bin mir noch nicht mal sicher, ob sie eine sie und nicht vielleicht doch ein er ist. Jungs in den 70ern trugen damals ähnliche Frisuren. :)