Bildung

"Ethik-Unterricht – Baustein der Integration."

BERLIN. (hpd) Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer befürwortet nachdrücklich den gemeinsamen Ethikunterricht in Berlin. Dieses teilte er in einem Brief der Initiative Pro Ethik mit. Gleichzeitig äußert er großen Respekt für die Gläubigen verschiedener Religionen und sprach sich auch für die Weiterführung des freiwilligen Religionsunterricht aus.

Pro Reli argumentiert irreführend

BERLIN. (hpd) In der offiziellen Begründung von Pro Reli, die den Bürgerinnen und Bürgern in die Hand gegeben wird, um Sie zu überzeugen, in einer Volksabstimmung für den Gesetzentwurf zu votieren, befinden sich einige wichtige Aussagen, in denen Pro Reli „irreführend“ und „verschleiernd“ argumentiert. Dies geht aus einer Analyse hervor, die Lina Fröhlich erstellt und „Pro Ethik“ zugesandt hat.

Kirchenaustritt wegen "Pro Reli"

BERLIN. (hpd) Die kirchenpolitische Kampagne „Pro Reli“ in Berlin führt nun sogar zu demonstrativen Kirchenaustritten. Im Folgenden dokumentieren wir einen Brief der politisch engagierten Historikerin und Pädagogin Annegret Ehmann an die Initiative „Pro Ethik“, dass sie wegen der Initiative Pro Reli und deren Unterstützung durch die Evangelische Kirche ihren Austritt aus dieser erklärte.

Ethikunterricht an der Grundschule

FREIBURG. (hpd) Auf der Karoline Kaspar Grundschule in Freiburg sind mehr als die Hälfte der Kinder konfessionslos. Dennoch verweigert das Kultusministerium die Einrichtung eines Ethikunterrichtes. Für eine Philosophie AG, die als Kompromiss von Seiten der Schule ab der dritten Klasse angeboten wird, müssen die Eltern bezahlen. Gegen diese Ungleichbehandlung konfessionsloser Kinder gegenüber Kindern, die einer Konfession angehören, regt sich nun von Seiten der Elternschaft Widerstand.

Für Ethik der Aufklärung

BERLIN. (hpd) Die kirchenpolitische Kampagne „Pro Reli“ in Berlin – aber mit bundespolitischer Bedeutung und verfassungsrechtlichem Rang