Blumig: Lob der Untreue. Eine Unverschämtheit.
(hpd) Nun, verschämt ist das Lob der Untreue wirklich nicht. Es geht um sexuelle Enge und Befreiung, um die Notwendigkeit der Lüge, ohne dabei die Lüge erlauben zu können, es geht um Liebe, Beziehungen und Unmöglichkeiten, es geht um Ekstase, Aggressionen und zwangsläufige Ambivalenz. Es geht, kurz, um eine neue Sexualkultur. Ein poetisches Sachbuch des Philosophen Franz Josef Wetz.