Der Petitionsausschuss der Bundesregierung lehnte die Veröffentlichung von Petitionen ab, die Asyl für den Whisteleblower Edward Snowden in Deutschland forderten.
Wolfgang Schäuble kommentierte die Aufdeckung des Spionage-Skandals mit den Worten: Das sei "sowas von blöd, und über so viel Dummheit kann man auch nur weinen."
Jens Berger setzt sich bei den Nachdenkseiten mit der medialen Auswertung auseinander, die auf die Beschäftigung des Bundesverfassungsgerichts mit der Erbschaftssteuer folgte.
Das Bundeskabinett beschloss gestern die Aufstockung des DDR-Heimkinderfonds. Familienministerin Manuela Schwesig wies darauf hin, dass das erlittene Unrecht nicht ungeschehen gemacht werden könne, "aber wir wollen die Betroffenen mit den Hilfeleistungen unterstützen."
Mit einer kleinen Anfrage will die Fraktion der Grünen im Bundestag erfahren, wie die Bundesregierung zu Organisationen steht, die die Behandlung Homosexueller mit dem Ziel anbieten, deren sexuelle Orientierung zu ändern.
Eine katholische Klinik in Dortmund kündigte einer muslimischen Krankenpflegerin nach 15 Jahren guter Arbeit. Anlass ist, dass sie seit letzten November Kopftuch tragen möchte.
(hpd) Die beiden Politikwissenschaftler Uwe Backes und Steffen Kailitz legen mit dem von ihnen herausgegebenen Sammelband eine wissenschaftliche Bilanz zu Weltanschauungsdiktaturen vor. Darin zeigt sich, dass angesichts des Kontextes von Ideologie und Repression eine in der bisherigen Forschung auszumachende Fixierung der Diktaturforschung auf die Repression die Analyseperspektive zu stark einschränkt.
Für die Berliner Zeitung führte Abini Zöllner ein Interview mit Inge Lammel, einer Zeitzeugin, die als Jüdin während des Krieges nach Bristol floh und sich später über die jüdische Geschichte Pankows forschte.
BERLIN. (hpd/bfdt) Zum 14. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in diesem Jahr den Wettbewerb “Aktiv für Demokratie und Toleranz” aus. Den Gewinnern winken Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit.