In Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron das neue Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet, das Sterbewilligen professionelle Hilfe beim Suizid erlaubt. Der Wortlaut wurde jetzt im Amtsblatt „Journal officiel“ veröffentlicht.
Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin kursieren in islamistischen und anderen anti-israelischen Kreisen anti-israelische Verschwörungserzählungen.
Der inzwischen beurlaubte Rektor der säkularen arabisch-deutschen Schule im Berliner Bezirk Neukölln Hudhaifa Al-Mashhadani hatte im November 2025 behauptet, Opfer eines versuchten Mordanschlags geworden zu sein. Nun wurde gegen ihn ein Strafbefehl wegen angezeigter falscher Verdächtigung erlassen.
Aus einem hpd-Artikel wurde eine Schulstunde: Nachdem Naz Jiyan, Sprecherin von "Free Iran Now", im Beitrag über die Miss-Germany-Finalistin mit Hijab die Normalisierung der Verschleierung aus der Perspektive einer Iranerin kritisiert hatte, lud eine Lehrerin eines Kasseler Gymnasiums sie kürzlich zu einem Webtalk mit ihrer 11. Klasse ein.
Das Fürstentum Liechtenstein hat eines der strengsten Abtreibungsverbote in Europa. Die Initiative Fristenlösung für Liechtenstein fordert eine Liberalisierung und engagiert sich für einen Volksentscheid. Für den Fall, dass die meisten Liechtensteiner zustimmen, hat das Landesoberhaupt, Erbprinz Alois, bereits sein Veto angekündigt.
In Großbritannien geht das Ringen um eine Legalisierung der Sterbehilfe in die nächste Runde. Wie die Labour-Abgeordnete Lauren Edwards ankündigte, wird sie einen entsprechenden Gesetzentwurf ins Parlament einbringen.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das brandenburgische Innenministerium weisen auf Gefahren der Einflussnahme durch die Muslimbruderschaft hin.