Ein Moskauer Berufungsgericht hat die langjährige Haftstrafe von achteinhalb Jahren gegen den Satiriker Jacques Tilly bestätigt.
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das brandenburgische Innenministerium weisen auf Gefahren der Einflussnahme durch die Muslimbruderschaft hin.
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Der erfolgreiche Rechtsstreicht des Instituts für Weltanschauungsrecht (ifw) gegen den Bundesrechnungshof und das Auswärtige Amt hat Folgen.
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Das letzte Mal berichtete der hpd im vergangenen August über die Probleme bei der Finanzierung des Berliner Vorzeigeprojekts "House of One". Nun ist klar, dass das Gebetshaus für die drei abrahamitischen Religionen nicht so wie geplant errichtet werden wird.
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Der schwarz-rote Senat in Berlin wollte Religion als Wahlpflichtfach einführen. Das hätte den Traditionen der Stadt und auch den Ergebnissen aus dem "Pro-Reli"-Volksbegehren entgegengestanden.
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Das ZDF berichtet über "Diversität im Islam" anhand der "Ich bin Muslim / Ich bin Muslimin"-Kampagne der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee und des Mernissi–de Gouges Bildungs- und Sozialwerks. Ausführlich kommen in dem Beitrag die Imamin der Moschee, Seyran Ateş, und die Bestseller-Autorin Sineb El Masrar zu Wort.
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Das Abtreibungsmedikament Mifepriston darf in den USA vorerst weiterhin uneingeschränkt per Post versandt werden. Das entschied der Oberste Gerichtshof (Supreme Court) der Vereinigten Staaten im Eilverfahren. Damit stehen medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche vorerst auch wieder ungewollt Schwangeren offen, die in einem Bundesstaat mit strengen Abtreibungsgesetzen leben.
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In den ersten Tagen des Irankriegs führte der hpd ein Interview mit dem Vorsitzenden der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. Es ging dabei um eine humanistische Einschätzung der kurz zuvor erfolgten amerikanischen und israelischen Angriffe auf das Mullahregime. Damals verwies Schmidt-Salomon sowohl auf die Chancen als auch auf die Risiken dieses Krieges. Wie schätzt er die Lage heute ein, knapp zwei Monate später?
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Ungarns jetzt abgewählte Orbán-Regierung verstößt gegen grundlegende europäische Werte. Das bestätigte jetzt eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes.
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Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) greift in einem Artikel mit dem Titel "Kampf gegen Islamfeindlichkeit. Zum Für und Wider eines neuen Gedenktags" eine Aktion liberaler Muslime und des Arbeitskreis Politischer Islam (AK Polis) anlässlich des in Berlin eingeführten Tags gegen Islamfeindlichkeit auf.
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Der Begriff vermische legitime Kritik an real gelebten islamischen Praktiken mit Diskriminierung von Muslimen. Damit würde so getan, als sei Kritik an einzelnen islamischen Praktiken "außerhalb unserer demokratischen Regeln", was eine demokratische Debatte erschwere, findet Martin Hikel (SPD).
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In Großbritannien bleibt Sterbehilfe auf absehbare Zeit verboten. Das britische Unterhaus hatte sich 2025 mit knapper Mehrheit für eine Liberalisierung ausgesprochen. Doch es gilt als wahrscheinlich, dass die Abgeordneten in der laufenden Sitzungsperiode zu keiner Abstimmung kommen.
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Lamya Kaddor, religionspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, hat den Minister für Katastrophenschutz und Nothilfe des islamistischen Regimes in Syrien empfangen.
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Die Stadt Paderborn distanziert sich öffentlich von den beiden früheren, verstorbenen Kardinälen Lorenz Jaeger und Johannes Degenhardt. Vorangegangen war die am 12. März veröffentlichte Studie "Sexuelle Gewalt an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn. Eine historische Untersuchung (1941-2002)".
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Der hpd hatte berichtet, dass die Deutschen beim Thema Homosexualität im Allgemeinen sehr liberal denken. Das Magazin für schwule Männer männer* berichtete nun, dass eine Litfaßsäule in Berlin immer wieder das Ziel von Vandalismus wird.
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