Das Thema Schwangerschaftsabbruch bleibt weiterhin Gegenstand von Machtkämpfen im EU-Parlament. Die Möglichkeit Frauen finanziell zu unterstützen, die für eine Abtreibung in ein EU-Land mit liberalen Gesetzen reisen müssen, will die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer blockieren.
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Der Moskauer Strafprozess in Abwesenheit gegen den Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly verzögert sich erneut. Eigentlich sollte am vergangenen Montag Verhandlung sein.
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Der hpd hatte über die Neugründung einer britischen Rechtsaußenpartei berichtet. Diese knüpft nun fleißig Kontakte von der Insel nach Kontinentaleuropa.
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Der Schulleiter der säkularen arabisch-deutschen Schule im Berliner Bezirk Neukölln Hudhaifa Al-Mashhadani entging nach seinen eigenen Worten Ende vergangenen Jahres knapp einem Mordanschlag (Der hpd berichtete). Medien äußern Zweifel, dass sich der Vorfall so zugetragen hat und verweisen auf laufende Ermittlungen wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung.
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Der hpd hatte in einem kürzlich veröffentlichten Artikel die Institution der Militärseelsorge hinterfragt. Ein Antrag der Grünen im Bundestag, unter anderem eingebracht von Lamya Kaddor, fordert nun, diese durch muslimische Militärseelsorge zu erweitern.
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Für das Verfahren um das Verbot des als extremistisch eingestuften Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) existiert laut Informationen der "Welt" weiterhin kein Termin für eine mündliche Verhandlung.
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Der hpd berichtete vor wenigen Tagen über die Anzeige der Ungarischen Atheistischen Gesellschaft wegen der Störung einer öffentlichen Versammlung in Budapest gegen eine Pfarre. Das Verfahren wurde innerhalb von nur 6 Tagen eingestellt.
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Der Prozess vor einem Moskauer Gericht gegen den Düsseldorfer Wagenbaumeister Jacques Tilly ist erneut verschoben worden. Das Verfahren war bereits am 30. Dezember vergangenen Jahres geplatzt, weil die Pflichtverteidigerin nicht erschienen war. Dieses Mal wurde die Verhandlung abgesagt, weil Zeugen nicht erschienen sind.
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Der hpd berichtete im August über ein Wohnhaus in der Berlin-Neuköllner Karl-Marx-Straße, das vom Erzbistum Berlin verkauft werden sollte. Eine extra gegründete Genossenschaft aus Mietern des Hauses bot ebenfalls mit. Leider erfolglos.
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Bereits im September 2025 berichtete der hpd von der Lage afghanischer Menschen, die zum Teil der Bundeswehr bei deren Auslandseinsatz halfen oder aber aus anderen Gründen das Versprechen bekamen, in der Bundesrepublik Deutschland Asyl zu erhalten.
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