Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters (FSM)

Blick über München mit Frauenkirche

Beleuchtung zum Welthumanistentag in München?

In München hat sich eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern sowie verschiedener Organisationen zusammengefunden, die eine Weltanschauung gemäß der internationalen "Erklärung des modernen Humanismus" vertritt. Diese "Arbeitsgruppe Sichtbarkeit des Humanismus in München und Bayern" hat einen Offenen Brief an die Bürgermeister und den Stadtrat der Stadt München geschrieben, den der hpd im Wortlaut veröffentlicht.

Preisträger

GöthE-Preis erstmals verliehen

Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland (KdFSMD) e.V. hat 2024 erstmals "GöthE – Der deutsche Schülerpreis" ausgeschrieben. Die Bewerbungen kamen aus drei Bundesländern, die Preisträger alle aus Sachsen.

Das Fliegende Spaghettimonster

Pastafari beim Kirchentag

Heute beginnt der Kirchentag 2025 in Hannover. Neben Tausenden Mitwirkenden wird auch die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland erwartet. Die Pastafari präsentieren sich bis zum 4. Mai auf dem "Markt der Möglichkeiten" in Halle 6, Stand D42. Das Kircheninstitut bietet eine Einschätzung der theologischen, politischen und kulturellen Dimension des bevorstehenden Kirchentages – mit besonderem Blick auf interreligiöse Dynamiken.

Pressekonferenz in Düsseldorf

"Mit unserem guten Namen kann die Kirche nun Subventionen in Millionenhöhe abrufen"

"Wir sind freundliche Piraten: Wer von uns nicht gekapert werden möchte, dem drängen wir uns nicht auf!" Mit diesen Worten erklärt Mario Ickert, Vorsitzender der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland sowie Vorstandsmitglied des "40. Deutscher Evangelischer Kirchentag Düsseldorf 2027 e.V.", warum der alternative Kirchentagsverein den Forderungen der evangelischen Kirche nachkommt. "Wir haben nach Abwägung aller Optionen beschlossen, der Löschung unseres Vereins nicht zu widersprechen. Mit unserem guten Namen kann die Kirche nun Subventionen in Höhe von 13 Millionen Euro abrufen."

In diesen Minuten findet in Düsseldorf eine Pressekonferenz statt

Piraten kapern Düsseldorfer Kirchentag

Die Stadt Düsseldorf hat zugesagt, einem noch zu gründenden Verein für die Durchführung des Evangelischen Kirchentags 2027 einen Zuschuss von 5,8 Millionen Euro zukommen zu lassen. Inzwischen wurde ein entsprechender Verein beim Amtsgericht Fulda eingetragen. Allerdings stammen die Verantwortlichen des Vereins nicht aus der evangelischen Kirche, einer von ihnen ist sogar Vorsitzender der "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters". Wird der "40. Deutsche Evangelische Kirchentag" in Düsseldorf tatsächlich mit einer "Nudelmesse" eröffnet?

Teilnehmende und Vortragende

"Das Spaghettimonster ist schon seit Jahren Bestandteil des Schulunterrichts"

Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters war Thema eines Seminars für das Fach Ethik an der Lehrerausbildungsstätte Leipzig. Eine weitere Etablierung in der Bildungslandschaft für die Religionssatire, die sowohl bei Schülern als auch bei Lehrern auf positive Resonanz stößt. Der hpd sprach mit dem langjährigen Vorsitzenden der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V., Rüdiger Weida alias Bruder Spaghettus.

Kirchentag mit Moses und Spaghettimonster

Von heute bis Sonntag findet in Nürnberg der 38. Deutsche Evangelische Kirchentag statt – gefördert mit rund 10 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln. Gegen die massive staatliche Förderung des religiösen Großevents wird auch diesmal wieder die Kunstaktion "Das 11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!" mit ihrer überlebensgroßen Moses-Figur demonstrieren. Für eine schmackhafte Glaubensalternative im christlichen Einheitsbrei sorgt die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters.

Spaghettimonster zieht erneut vor Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Bruder Spaghettus, der langjährige Vorsitzende und jetzige Ehrenvorsitzende der "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e. V." hat eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Ziel ist es, die Diskriminierung zu beenden, die ihm durch die Verweigerung widerfährt, auf seinem Personalausweis seine weltanschauliche Kopfbedeckung zu tragen.