Terrorismus

Kein Fußbreit den Islamisten

Die Freidenkenden Schweiz sind entsetzt über den Mord an einem Lehrer in Frankreich durch einen islamistischen Täter. Sie verurteilen die Tat scharf und hoffen auf eine klare Distanzierung durch muslimische Kreise. Sie rufen auch andere zivilgesellschaftliche Akteure auf, die Tat deutlich zu verurteilen.

Islamisten töten mehr als 140 Menschen in Nigeria

Islamistische Terroristen haben am letzten Dienstag die Bevölkerung des Nomadendorfes Faduma Kolomdi im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias zum Gebet zusammengerufen und sie dann standrechtlich erschossen. Mindestens 81 Menschen starben im Feuer der Maschinenpistolen, unter ihnen auch viele Frauen und Kinder. Bei dem Massaker wurden 13 Personen verletzt, sieben Dorfbewohner wurden von den Angreifern verschleppt.

Und sie morden immer noch

Auch wenn sie hierzulande aus den Schlagzeilen verschwunden sind: Die Terrorgruppe Boko Haram verbreitet in Nigeria weiterhin Angst und Schrecken durch neuerliche Gräueltaten. Ein Kindersoldat richtete einen Christen hin, einem anderen wurde die Kehle durchgeschlitzt und es gab mehrere Enthauptungen.

Symbolbild

Eingerichtet in der Opferrolle

Was treibt Menschen an, sich immer als Opfer zu sehen? Jüngst beklagte Volker Kauder (CDU) wieder einmal eine zunehmende Christenverfolgung in Asien. Und Bischof Michael Bünker schlug in die gleiche Kerbe. Beide irren.

Beatrix von Storch führt den "Marsch für das Leben" an.

"Wegen Fake News sterben Menschen"

Immer wieder wird von einigen AfD-Mitgliedern bestritten, dass es in ihrer Partei eine große Nähe zu den christlichen Religionen und eine strikte Ablehnung des Islam gibt. Und so wundert es nicht, dass das Attentat in Christchurch (Neuseeland) nicht in das Konzept der Partei passte. Erst war lautes Schweigen die Reaktion der AfD und dann sollte ein Strohmann aufgebaut werden.