Politik

Islamischer Kulturverein in der Kritik

WIESBADEN. (hpd) In Wiesbaden wurde Ende September 2007 zwischen der Stadt und neun islamischen Vereinen eine „Integrationsvereinbarung" abgeschlossen. Nun steht einer der Unterzeichner, der Islamische Kulturverein Kostheim, zum wiederholten Mal in der Kritik.

Naturalistischer Humanismus

(hpd) In den vergangenen Monaten und Wochen ist bei verschiedenen Gelegenheiten auch über Varianten des „neuen Humanismus" diskutiert worden. Bernd Vowinkel erinnert an einen bereits etwas zurückliegenden Versuch, die tiefen Gräben zwischen Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften zu überwinden.

Die Gefahr internationaler Machteliten

(hpd) David Rothkopf hat in seinem Leben viele mächtige Personen getroffen. Als ehemaliger Mitarbeiter der Clinton-Administration kennt er sich aus in der Welt der Eliten. Basis seiner Analyse sind mehr als einhundert Interviews, die er mit Mitgliedern der Super-Klasse geführt hat.

Kurt Eisners Bild endlich in der Staatskanzlei

MÜNCHEN. (hpd) Am 90. Jahrestag der Ermordung des Begründers und ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Kurt Eisner, (21. Februar 2009) brachten der Künstler Wolfram Kastner, Frieder Köllmayr, Mitglieder des Vereins „das andere Bayern" und einige andere engagierte Münchner Bürger/innen ein Porträt Eisners in die Bayerische Staatskanzlei.

Pilger Mu (22)

(hpd) Die Bildgeschichten des „Pilger Mu“ sind eine Kreation des Malers und Zeichners Alex Ignatius. Vier Bilder sagen manchmal mehr als viele Worte.

Darwinismus und KORSO in „diesseits“

BERLIN. (hpd) Die neue „diesseits“, Zeitschrift des HVD, geht mit der Zeit. Sie widmet sich aktuellen weltanschaulichen und politischen Fragen. Ihr Titelthema ist das Darwin-Jahr. In einem Interview äußern sich der Vorsitzende des KORSO, Prof. Dr. Frieder Otto Wolf, und der Präsident des HVD, Dr. Horst Groschopp, über die jeweiligen Ansichten zum „Koordinierungsrat“ und wie sie die Ziele und die Unterschiede der Organisationen sehen.

Wilders vor Gericht

NIEDERLANDE. (hpd) Der Streit um Geert Wilders und seinen umstrittenen Film „Fitna“ geht nun vor Gericht. Wilders muss sich angesichts seiner Äußerungen zum Islam nun wegen Anstiftung zu Hass und Diskriminierung verantworten. Ein Berufungsgericht in Amsterdam beauftragte entsprechend die Staatsanwaltschaft, weil sich Muslime durch Wilders' Vergleiche des Islam mit der Nazi-Ideologie beleidigt fühlen dürfen. Wilders steht unter starkem Polizeischutz und muss ständig seinen Wohnort wechseln.

HU fordert Ablehnung der zentralen Schülerdatei

BERLIN. (HU/hpd) Die zentrale Schülerdatei - Eierlegende Wollmilchsau der Berliner Schulpolitik? Die Humanistische Union fordert Abgeordnete zu Ablehnung der zentralen Schülerdatei auf. Ausführliche Stellungnahme sieht grundsätzliche Datenschutzrisiken der geplanten Datei.