Religionen

Zum Sterben langweilig

(hpd) Millionen von Menschen richten ihr Leben aufs Dasein im Jenseits aus, freuen sich auf Manna, Huris und ähnliche Köstlichkeiten. Esther Vilar hält dies für falsch. In einem soeben neu aufgelegten Buch begründet sie, warum wir Menschen das ewige Leben vergessen und den Mut zur Angst vor dem Tod aufbringen sollten. Im Interview mit hpd fasst sie ihre Argumente zusammen.

Der Darwin-Code für Kultur und Religion

FRANKFURT. (hpd) "Der Darwin-Code. Wer hat Angst vor der Evolution des Menschen?" Vortrag von Dr. Sabine Paul am 15. Mai 2009 in Frankfurt am Main, im Rahmen der zweiten Vortragsreihe der Säkularen Humanisten – Regionalgruppe Rhein-Main des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung (GBS) - in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.

Der Bus kommt

BERLIN. (hpd) Nach zahlreichen Ablehnungen der Buskampagne seitens der Verkehrsbetriebe starten die Initiatoren jetzt eine eigene Bustour durch Deutschland. Essen genehmigt die Werbung als einzige Stadt.

Frohe Botschaften im Fernsehen

BERLIN. (HAB/hpd) Am 24. April 2009 fand in der Humanistischen Akademie Berlin ein öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Jo Reichertz, Medienwissenschaftler Uni Duisburg-Essen, statt zum Thema „Frohe Botschaften im Fernsehen an die Jugend? Werte, Religionen und das Diesseits der Medienrealität“.

Schlussphase der Verwirrung

BERLIN. (hpd) Wohl selten hat es eine Wahlwerbung mit so wenigen Inhalten und so vielen und zudem verdrehten Parolen gegeben, wie im ‚Wahlkampf' für den Volksentscheid am kommenden Sonntag in Berlin. In der Schlussphase zeigten beide Seiten noch einmal deutlich, wofür sie stehen.

Wider den doppelten Zwang

BERLIN. (hpd) Je näher der Termin der Volksabstimmung für oder wider Pro Reli rückt, desto mehr fühlen sich Christen durch ihre Kirche bedrückt. Die Redaktion erhielt den folgenden Offenen Brief eines im kirchlichen Kulturraum Beschäftigten zu einem Brief an ihn von der Laurentius-Kirchengemeinde Köpenick (PDF im Anhang).

Religionsfreie Zone: Sex & Schokolade

KÖLN (hpd) Auch dieses Jahr fand am Karfreitag in Köln eine Religionsfreie Zone statt. Im Filmhaus präsentierte der nordrhein-westfälische Landesverband des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Sex und Schokolade und als special event eine „Enttaufungsstation“. Trotz der sommerlichen Temperaturen fand sich eine ganze Reihe Interessenten zu den Filmen ein.