Die TAZ nimmt das heutige Datum zu Anlass, über die Situation in Nigeria zu inrformieren. Heute vor genau 100 Tagen wurden rund 300 Schülerinnen von der islamistischen Gruppe Boko Haram entführt.
Die islamischen Fundamentalisten der IS ("Islamischer Staat" - zuvor ISIS) sollen nach Angaben von Spiegel-Online den in der Stadt Mossul lebenden Christen ein Ultimatum gestellt haben, die Stadt zu verlassen.
MÜNSTER. (hpd/exc) Mit der Ausrufung eines Kalifats im Irak kopieren die ISIS-Extremisten nach Angaben von Islamwissenschaftlern eine jahrhundertealte Legitimationsstrategie in der arabischen Welt. Der Islamwissenschaftler Marco Schöller erläutert die Hintergründe dieser Erklärung von Machtansprüchen.
Nachdem vor einigen Tagen in Kenia Islamisten schon Menschen angegriffen haben, die gemeinsam die Fussball-WM verfolgten, geschah Gleiches nun auch in Nigeria.
Der Name der salafistischen Terrorgruppe ISIS (Islamischer Staat Irak und Syrien) oder besser ISIL (Islamischer Staat Irak und Levante) verniedlicht das eigentliche Ziel der Gruppe.
Vermutlich ist die islamistische Terrorgruppe "al-Schabab" für die blutigen Anschläge in der kenianischen Küstenstadt Mpeketoni verantwortlich, bei der 48 Menschen starben.