Missbrauch

Mahnmal gegen Groer vor Stephansdom

WIEN. (hpd) Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt hat vor dem Wiener Stephansdom ein Mahnmal in Form eines Mühlsteins aufgestellt. Es soll auf den Missbrauchsskandal in der Kirche aufmerksam machen – und Protest gegen die nach wie vor anhaltende Verehrung für den verstorbenen Kardinal Hans Hermann Groer sein.

Sepp Rothwangl neben dem neuen Mühlstein

Kardinal Groer erhält neuen Mühlstein

HOHENZELL/AT. (hpd/pur) Bereits im November erhielt das Denkmal zu Ehren des verstorbenen Kardinals Hans Hermann Groer eine neue Aussage. Ein (papierner) Mühlstein wurde ihm im Gedenken an seinen sexuellen Missbrauch umgehängt. Dieser verschwand nach einigen Tagen. Doch nun liegt ein echter Mühlstein dort.

Verteidigt "Die Presse" Prügelstrafe?

Eine der wichtigsten Tageszeitungen Österreichs,"Die Presse.com", hat am vergangenen Samstag ein Artikel veröffentlicht, in dem es gleich in der Einleitung heißt: "Natürlich muss ein Kind gemaßregelt und notfalls bestraft werden, alles andere ist naiv."