Papst

Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg

Papst Franziskus in Straßburg umjubelt

BERLIN. (hpd) Papst Franziskus erfreut sich wegen seiner unkonventionellen und offenen Art, auf die Menschen zuzugehen und mit ihnen zu reden, relativ großer Beliebtheit. Und in der Tat – im Gegensatz zu seinem Vorgänger machen ihn seine Worte und sein Verhalten zu einem Menschen, dem in breiter Front Sympathie entgegenschlägt. Aber ist seine nach außen gezeigte erfrischende Offenheit wirklich ehrlich?

Femen gegen den Papst

Der Papst wird am 25. November im Europaparlament eine Rede halten. Dagegen protestierten Femen-Aktivistinnen in Rom.

Nicht alle jubeln in Polen

WARSCHAU. (hpd/iaft) Aufgrund der Medienberichte konnte man meinen, dass alle Polen anlässlich der Heiligsprechung von Johannes Paul II. in taumelndem Jubel glücklich seien. Das täuscht jedoch, es gibt dort auch andere Auffassungen, die das ganze Geschrei in das Private verweisen.

Papst Johannes Paul II. vom Sejm geehrt

WARSCHAU. (hpd) Papst Johannes Paul II. und seine Heiligsprechung wurden heute durch das polnische Parlament mit Beschlüssen geehrt. Doch im Vorfeld ist Streit über diese Form der Würdigung der religiösen Autorität aufgekommen. Deswegen konnte der Beschluss im Sejm nicht per Akklamation verabschiedet werden.

Jesus, die Frauen und die Auferstehung

ODERNHEIM. (hpd) Gerade im Zusammenhang mit Ostern werden Theologen, allen voran Papst Franziskus I. nicht müde, Jesus als den ersten neuen Menschen zu preisen, der die traditionellen Schranken gegenüber den Armen, den Frauen, den öffentlichen Sündern und Dirnen durchbrach, ihnen ganz frei und vorbehaltlos entgegenging, vorzugsweise ihnen seine Liebe schenkte. Jesus also ein Liebhaber der Armut und der Armen?

Der Papst kam wohl zu früh

WIESBADEN. (hpd) Was hat der Papstbesuch 2011 mit einem Gerichtsprozess vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden im Jahr 2014 zu tun? Wurde Benedikt XVI. etwa nach seiner Abdankung vor ein ordentliches Gericht gestellt? Nein! Überspitzt formuliert stand ein Lehrer einer Gelnhausener Schule als Kläger vor dem Richter, weil der Papst bereits im September 2011 vor dem Deutschen Bundestag sprach – für die Unterrichtsplanung sieben Monate zu früh. Das war natürlich nicht der Streitgegenstand, führte aber indirekt zu ihm.

Der Papst und die Mafia

BERLIN. (hpd) Am Wochenende hat Papst Franziskus die Mitglieder der Mafia aufgefordert, von ihrem sündigen Tun zu lassen und aufzuhören, "das Böse zu tun." Das nahmen viele Medien auf und nennen es "Sensation". Sie vergessen dabei, dass die Kirche mit der Mafia vernetzt ist.