Sterbehilfe

Podium und Publikum

Lebenshilfe durch Sterbehilfe

BERLIN. (hpd) Die Veranstaltung war ausverkauft und der Raum in der Universitätsbibliothek überfüllt; einige Gäste mussten im Hintergrund stehen. Doch selbst ihnen wurden die zwei Stunden nicht lang, in denen auf dem Podium und mit dem Publikum über die aktuelle Situation der Sterbehilfe debattiert wurde.

Zehn eklatante Mängel

Der Gründer und Generalsekretär des schweizerischen Vereins "Dignitas", Ludwig A. Minelli, schrieb einen Gastartikel im Tagesspiegel.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Demut vor dem Tod?

GIESSEN. (hpd) Jakob Augstein forderte in seiner Kolumne bei Spiegel-Online: “Sterbehilfe gehört verboten.” Für ihn nimmt “der Tod auf Bestellung” dem Leben die Würde. Unser Autor Edgar Dahl setzt sich mit den Argumenten von Augstein auseinander.

Selbst entscheiden, wann Schluss ist

Seit Oktober des zurückliegenden Jahres läuft eine bundesweite Kampagne mit dem Titel "Mein Ende gehört mir!", getragen von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, von der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Wer ohne Argumente ist, diffamiert gern

GIESSEN. (hpd) Spätestens seit seiner grotesken Apologie “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” dürfte hinlänglich bekannt sein, dass sich Manfred Lütz eher auf das Suggerieren, Insinuieren und Diffamieren als auf das Argumentieren versteht. In seinem jüngst erschienenen Artikel “Es gibt keine Lizenz zum Töten” bietet er uns eine erneute Kostprobe seiner perfiden Kunst.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Wie wollen wir das Sterben regeln?

BERLIN. (hpd) Im November debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über ein Gesetz zur Sterbehilfe. Die Frage ist, ob es ein Recht auf menschenwürdiges Sterben gibt und brauchen wir Regelungen der Suizidhilfe? Bis Ende 2015 soll dazu ein neues Gesetz verabschiedet werden.