vor Ort

"Die Tauben werden den Lueger vermissen"

WIEN. (hpd) Eine Wiener Bürgerinitiative fordert, dass der umstrittene Karl-Lueger-Platz im Stadtzentrum nach Nelson Mandela umbenannt wird. Mobisiliert wird vor allem über Facebook. Am Sonntag trafen sich die Mitglieder das erste Mal persönlich – bei einer Gedenkfeier für den verstorbenen südafrikanischen Politiker. Unser Österreich-Korrespondent Christoph Baumgarten hat sie begleitet.

Es muss weiter diskutiert werden

BERLIN. (hpd) Genau heute vor einem Jahr wurde vom Deutschen Bundestag das "Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes" beschlossen. Heute trafen sich im Haus des Bundespresseamtes Journalisten mit Kritikern des Gesetzes.

Mit Freaks in den ATHvent!

BERLIN. (hpd) Bereits zum vierten Mal veranstaltet die Berliner Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung die schon zur Tradition gewordenen ATHventslesungen. Zum Auftakt gab Philipp Möller zum ersten Mal öffentlich eine Preview zu seinem im Januar erscheinenden Buch "Bin isch Freak, oda was?".

Das antisemitische Christentum

HEIDELBERG. (hpd) Am 9. November 2013 veranstalteten die Säkularen Humanisten – GBS Rhein-Neckar in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg des HVD einen Vortrag mit dem Theologen, Philosophen und Kirchenkritiker Prof. Dr. Hubertus Mynarek über das Thema "Kirchen im Dritten Reich – Ideologische Grundlagen der Kollaboration der Kirchen mit dem Nationalsozialismus".

Irritierende Menschenbilder

BRAUNSCHWEIG. (hpd) "being human – Menschsein" lautet der Titel einer spektakulären Einzelausstellung der Fotografin Yvonne Salzmann, die heute mit einer Vernissage eröffnet und bis zum 12. Januar in der "BBK Torhaus-Galerie" in Braunschweig zu sehen sein wird.

Kirchen ohne Argumente

FRANKFURT. (hpd/gbs) Gottes Lohn war nicht das Thema im Saalbau Bornheim in Frankfurt am Main. Die gbs Rhein-Main hatte in Kooperation mit dem HVD Hessen und der Frankfurter Rundschau zu einer Podiumsdiskussion geladen, bei der es ums Eingemachte ging – unser Geld. Kirchenvertreter waren nicht bereit, daran teilzunehmen.

Transparenzoffensive des Bistums Münster

MÜNSTER. (hpd) Unwahrheit, Manipulation eines Wikipedia-Artikels: Mit allen Mitteln ver­suchte das Bistum Münster – ins­beson­dere Presse­sprecher Dr. Stephan Kronenburg – den Eindruck zu er­wecken, der Bischöf­liche Stuhl zu Münster sei nicht Mit­eigen­tümer der Aachener Siedlungs- und Wohnungs­gesellschaft (ASW).