Wissenschaft

Evangelikale „Psychotherapie und Seelsorge“

MARBURG. (hpd) Heftige Proteste hat der "6. Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge" ausgelöst. Die evangelikale Tagung soll von Mittwoch (20. Mai) bis Sonntag (24. Mai) in Marburg stattfinden. Dabei sollen auch Referenten zu Wort kommen, die Homosexualität als Folge einer therapiebedürftigen Krankheit betrachten.

"Felix Austria: denk kritisch“

WIEN. (gwup/hpd) Heute leisten die freundlichen Skeptiker von der gemeinnützigen Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) ihren netten Nachbarn aus Österreich ein bisschen publizistische Schützenhilfe.

Philosophie des politischen Liberalismus

(hpd) Der US-amerikanische Philosoph John Rawls (1921-2002) präsentierte in seiner posthum erschienenen „Geschichte der politischen Philosophie“ seine Deutung von Hobbes, Locke, Rousseau, Hume und Mill sowie Marx. Damit trat er für einen politischen Liberalismus ein, welcher die Gleichheit der Freiheiten und Rechte mit der Forderung nach allseitigem Nutzen bei sozialen Unterschieden verband.

Darwin und die Theologie

GRAZ. (hpd) So lautete das Motto des „Tages der Katholisch-Theologische Fakultät“ der Universität Graz am 26. März 2009. Das Ergebnis erinnerte sowohl an Immunisierungstrategien, wie an eine Apologie des Köhlerglaubens.

Gar nicht erst ignorieren!

BERLIN. (hpd) Warum fragen manche Menschen danach, ob Gott existiert? Diese einfache Frage stellen sich viele AtheistInnen gar nicht erst. Zu einer aktuellen Debatte einige „Überlegungen zur ‘Gottesfrage’“, zu einer ungeprüften, vermutlich aber unter problematischen Voraussetzungen „ausgedachten“ Frage.

Empfängnis ist Mord

(hpd) Über 1000 Ärzte, Wissenschaftler und Akademiker protestieren in einem Manifest gegen die geplante Liberalisierung der Abtreibungsgesetze in Spanien. Die Wissenschaft besitze „überwältigende Beweise, dass das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt", sagen sie. Überwältigend, wie viele Intellektuelle bereitwillig die Wissenschaft in den Dienst ihrer religiösen Ideologie stellen.   Ein Kommentar von Andreas Müller