Bildung

Innovative Unterrichtsmethoden

FÜRTH. (hpd/HVD) Innovative Unterrichtsmethoden gehören zum Konzept der Humanistischen Grundschule Fürth. So kam es am vergangenen Freitag zu einem einmaligen Projekt: Mitten im Fürther Südstadtpark wurde ein knallroter Gasballon an einer Schnur von 82m steigen gelassen!

Gegen Eichsfelder Missionierungsversuch

LEINEFELDE-WORBIS (hpd). Im Eichsfeldischen (Thüringen) hat sich eine „Initiative für eine weltanschaulich-religiös neutrale Schule“ gegründet, denn es zeichnet sich ein christlicher Missionierungsversuch durch Deklarierung einer öffentlichen (staatlichen) Schule als „christliche Anstalt“ ab.

Konferenz: Wissenschaft unter Beschuss

HAMBURG. (gwup/hpd) Wer nimmt da wen unter Beschuss?  „Die Schützen sind diejenigen, die eine subjektive Wissenschaft mit veränderten Spielregeln fordern“, erklärt Amardeo Sarma zum Schwerpunktthema der Jahreskonferenz der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP).

Humanismus statt Religion

KÖLN. (hpd) "Humanismus statt Religion - Das Weltbild des Neuen Humanismus". Ein Vortrag von Dr. Bernd Vowinkel am 15.05.2009 im "Allerweltshaus" in Köln. Mit diesem Abend gab die "Regionalgruppe Köln-Bonn-Düsseldorf des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung" ihr Veranstaltungs-Debüt als Auftakt zu einer geplanten Vortragsreihe.

Beiträge zu Atheismus und Religionskritik

(hpd) Der Philosoph Herbert Schnädelbach machte mit seinem Essay „Der Fluch des Christentums. Die sieben Geburtsfehler einer altgewordenen Weltreligion“ im Jahr 2000 auf sich als Religionskritiker aufmerksam. Der Band „Religion in der modernen Welt“ versammelt seine Beiträge zu Glaube und Religion aus den Jahren 2000 bis 2008 und lässt einen überaus differenziert argumentierenden Religionskritiker erkennen.

Für Humanismus mit richtigem Biss ...

BERLIN. (hpd / hvd) ... und mit Gefühl für das Menschliche. Es ist die Zeit der Nachlese. Nach der Volksabstimmung in Berlin, durch die die „Pro-Reli“-Initiative so deutlich zurückgewiesen worden ist, wie nur wenige zu hoffen wagten und andere nie befürchteten, sollten die Vertreter des organisierten Humanismus jetzt sorgfältig prüfen, was diese Entscheidung für die weiteren strategischen Auseinandersetzungen bedeutet.