Gesellschaft

"Pegida" in Dresden

Nachrichten aus dem Wolkenkuckucksheim

WIEN. (hpd) Die Pegida-Demonstranten sind mehr oder weniger zu Recht besorgte Bürger, findet Uwe Lehnert in einem hpd-Kommentar. Ihren Forderungen müsse man nachgeben und schuld seien sowieso Medien und Politik. Die Thesen stammen aus einem Paralleluniversum, findet Christoph Baumgarten.

Dr. Lale Akgün

Pegida: Gegen alles Fremde!

BERLIN. (hpd) In einem weiteren Beitrag der hpd-Serie “Islam und Rechtspopulismus” nimmt die langjährige Bundestagsabgeordnete Dr. Lale Akgün zu Pegida Stellung. Ihr Befund zu den Sprüchen und Aktivitäten der selbsternannten Rettern des “christlichen Abendlandes” vor einer Islamisierung: “Es geht mitnichten um den Islam, es geht um irgendwas, was für Andersartigkeit steht, um auf die Migranten einzuprügeln. Dann ist es eben der Islam.”

Kirche bietet Gewerkschaften Kommissionssitze an

Vor zwei Jahren verkündete das Bundesarbeitsgericht (BAG) Erfurt, dass kirchliche Arbeitgeber die Gewerkschaften einbeziehen müssen. Jetzt kam von der bischöflichen Diözesan-Vollversammlung in Würzburg die Reaktion: "Na gut, machen wir."

Montagsdemonstration am 23. Oktober 1989 (Leipzig)

Wie alles anfing - Abendland am Tellerrand

MÜNCHEN. (hpd) Als ab Ende 1989 immer mehr Menschen sächsischer Provenienz aufgrund der historischen Ereignisse sich im Hinterland der bayerischen Landeshauptstadt nieder zu lassen begannen, waren die Einheimischen - also die, die immer schon da waren – bei weitem nicht von uneingeschränkter Freude beseelt ob der Zuzüge aus dem Land des “einen Volkes”.

Für Gott und Vaterland

Während Aufständischen und Kämpfenden mit islamischer Religion gern ihr Fundamentalismus vorgehalten und ihr Gottesbezug als Zeichen zivilisatorischer Rückständigkeit vorgeworfen wird, verliert kaum jemand ein Wort darüber, dass auch "wir" unsere Kriege "im Auftrage Gottes" zu führen behaupten. 

Der Thilo Sarrazin der Alphabetisierten

(hpd) Weihnachten naht, Tipps fürs perfekte Geschenk unterm Christbaum dürfen nicht fehlen. Ein Buch, das man eher nicht schenken sollte, ist Peter Sloterdijks “Die schrecklichen Kinder der Neuzeit”. Es sei denn, man hält den Beschenkten für ein schlichtes Gemüt der Kategorie Bildungsbürger.