Eine Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Graz fand Hinweise darauf, dass chronischer Stress und Sorgen in der Zeit vor einer Corona-Erkrankung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Long Covid zu entwickeln – ein Puzzlestein von vielen in einem multifaktoriellen Geschehen.
Wie wird Antisemitismus auf YouTube kommuniziert? Und wie lässt sich diese plattformspezifische Kommunikation wissenschaftlich analysieren? Diesen Fragen widmet sich das neue Verbundforschungsprojekt "DAYVid" ("Decoding Antisemitism in YouTube Videos") der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) an der Universität Trier, des Tikvah Instituts und des Weizenbaum-Instituts.
Die beiden Amtskirchen verlieren kontinuierlich Mitglieder. Neue Zahlen belegen, dass sich dieser Trend weiter fortsetzt. "Die Politik muss endlich einsehen, dass es in der Bevölkerung absolute Mehrheiten für säkulare Politik gibt", sagt Philipp Möller, Vorsitzender des Zentralrats der Konfessionsfreien und fordert strukturelle Reformen im Verhältnis von Staat und Kirche.
Plan International hat eine Petition für Frauen und Mädchen im Sudan gestartet. Sexualisierte Gewalt wird dort als Kriegswaffe eingesetzt – und muss dringend gestoppt werden.
Zum Internationalen Frauentag 2026 veranstaltet die "Kulturbrücke Hamburg" morgen eine Demonstration. Die Initiatorinnen mahnen: "Der Kampf um Gleichstellung ist nicht vorbei – er ist dringlicher denn je".
Der "Sächsische Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe" besuchte am 18. und 19. Februar als Höhepunkt des Projekts "Dialog der Jugend" mit 200 Jugendlichen den Sächsischen Landtag. Außerdem gab es rege Beteiligung an einer Befragung, die interessante Antworten liefert.
Ein breites Bündnis aus feministischen und stadtpolitischen Initiativen, Gewerkschaften und Verbänden ruft am 8. März wieder zur Großdemonstration in Berlin auf und setzt damit ein starkes Zeichen für Gleichstellung, soziale Sicherheit und demokratische Teilhabe.
Vor zwei Tagen wurde in der Bundespressekonferenz die Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag" vorgestellt. Darin ging es auch um nicht angezeigte Partnerschaftsgewalt. Terre des Femmes nennt das Ausmaß "schockierend".
Zu seiner Jahrestagung im Januar hatte der Arbeitskreis Säkularität und Humanismus in der SPD (AKSH) auch den Zentralrat der Konfessionsfreien eingeladen. Mit dabei waren außerdem Vertreter von fowid und dem ifw. Der Zentralrat begrüßt die Beschlüsse, die dort gefasst wurden: Mit einem Gesetzentwurf zur Ablösung der Staatsleistungen sowie einer Resolution zur aktiven Mitgestaltung des geplanten Bund-Länder-Aktionsplans gegen Islamismus gebe der AKSH zwei wichtige säkulare Impulse für die Sozialdemokratie.
Zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung melden sich die SOS-Kinderdörfer und Terre des Femmes zu Wort. Denn die geächtete Praktik ist keineswegs auf dem Rückzug.