"Ebola-Mission" von Homöopathen in Liberia vorerst gescheitert

Die deutschen Homöopathie-Lobbyisten sehen im Herumdilettieren an viruskranken Menschen keineswegs einen Skandal, sondern schwärmen vielmehr von einem "Einsatz homöopathischer Ärzte in Liberia": "Unsere Erfahrung aus der Behandlung anderer Epidemien in der Geschichte der Medizin lässt den Schluss zu, dass eine homöopathische Behandlung die Sterblichkeitsrate der Ebola-Patienten signifikant verringern könnte."

Im Ganta United Methodist Hospital im Osten des Landes wurde den "homöopathischer Ärzten" von Regierungsmitarbeitern dann jedoch untersagt, Ebola-Patienten homöopathisch zu behandeln, "weil dies unvereinbar sei mit den WHO-Vorgaben".

Quelle

Kommentare (1)

Hans Trutnau (nicht überprüft)

Mi. 26 Nov 2014 - 22:04

Infam, diese Lobby.

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