Regensburger Domspatzen
Missbrauchsopfer soll Kirchen-Steuerschuld zahlen
Als bekannt wurde, dass die Regensburger Domspatzen massiv missbraucht wurden, war das ein Skandal, der unter anderem auch von Georg Auer öffentlich gemacht wurde.
Nun hat Auer, der im Jahr 2013 aus der Kirche austrat, eine Nachforderung von Kirchensteuern in Höhe von 7,27 Euro erhalten. "Ist dieses Schreiben gar der 'erneute Versuch' des Bistums, mit mir wieder in Kontakt zu kommen?" fragt sich Auer nun.
Als er seinerzeit aus der Kirche ausgetreten ist, erhielt er bereits schon einmal einen Brief. In dem stand: "Ebenso kann Ihnen, falls Sie nicht vor dem Tod irgendein Zeichen der Reue gezeigt haben, das kirchliche Begräbnis verweigert werden."
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Wie tief kann man eigentlich
Wie tief kann man eigentlich noch sinken?! Gerade erst hat doch wieder mal ein Theounloge weinernd irgendwas von Glaubwürdigkeitsverlust rumgesabbert. (http://hpd.de/artikel/11034)
"Ebenso kann Ihnen, falls Sie
"Ebenso kann Ihnen, falls Sie nicht vor dem Tod irgendein Zeichen der Reue gezeigt haben, das kirchliche Begräbnis verweigert werden." So funktioniert Religion: Erpressung bis zum Schluss! Die Kirche ist nicht barmherzig, sondern armherzig...