Kirchenfinanzen

Carsten Frerk kommentiert Finanzbericht des Erzbistums Köln

Für die Tageszeitung TAZ hat Alibri-Autor Carsten Frerk den Finanzbericht des Bistums Köln einer kritischen Prüfung unterzogen

Sein Fazit: Aus handelsrechtlicher Perspektive ist das Zahlenwerk korrekt, doch es verschleiert die tatsächliche ökonomische Potenz der Kirche im Rheinland eher, als dass es darüber aufklärt.

Kommentare (1)

manfred fischer (nicht überprüft)

Do. 5 Mär 2015 - 18:15

Wenn die beiden großen Landeskirchen pro Jahr eine Milliarde EURO von den SteuerzahlerInnen bekommen, dann ist es unumgänglich alles Vermögen und Ein - und Ausgaben für alle SteuerzahlerInnen auf den Tisch zu legen.
Alles andere schafft nur Misstrauen, als hätten die Kirchen tatsächlich etwas zu verschweigen.
Das allein kann der jetzige Papst so nicht bereinigen. Es bedarf endlich gesetzlicher Regelungen durch die jetzige Regierung in Berlin

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