Friedensnobelpreis 2014 an Malala und Satyarthi

Der Friedensnobelpreis 2014 geht an den indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi und die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzay. Das gab das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo bekannt.

Damit nicht an Jose Maria Bergoglio, den zumindest heimische Medien als Favoriten gesehen hatten. Kein Religionsführer wird mit dem wohl wichtigsten politischen Preis ausgezeichnet, sondern ein junges Mädchen, das gegen religiöse Willkür kämpft.

Kommentare (3)

Susanne Thiele (nicht überprüft)

Fr. 10 Okt 2014 - 13:46

SUPER!Das ist eine gerechte und sehr gute Entscheidung.

David See (nicht überprüft)

Fr. 10 Okt 2014 - 20:52

gibt es nicht auch Frauen die besonderes geleistet haben. in der Rubrik Geburtstag oder Todestag sind es meistens nur Männer die gefeiert werden und seltenerweise eine Frau. ich schlage vor 1Frau und einen Mann jeden tag vorzustellen. oder jeden tag zu wechseln

sonst ist das hier wie in der katholischen Kirche in der die Männer gefeiert werden. das gleiche in grün halt

Hans Trutnau (nicht überprüft)

Sa. 11 Okt 2014 - 05:02

Darauf habe ich seit über einem Jahr gewartet.
"One child, one teacher, one book, and one pen - can change the world."
Diese Worte haben die Welt bereits verändert. Weil sie so gnadenlos wahr sind.

Christoph Baumgarten

Christoph Baumgarten ist Österreich-Korrespondent des hpd. Der Journalist lebt in Wien. Er ist mit Carsten Frerk Co-Autor des Buches "Gottes Werk und unser Beitrag", das die staatliche Kirchenfinanzierung in Österreich untersucht. Neben dem Verhältnis zwischen Staat und Religion beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Menschenrechte und Esoterik.

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