In eigener Sache
Der hpd-Ticker
BERLIN. (hpd) Seit etlichen Jahren nutzt der Humanistische Pressedienst auch den Kurznachrichtendienst Twitter. Dem hpd-Ticker folgen derzeit etwas mehr als 2.000 Leser. Seit einigen Tagen wird dieser Dienst von der Redaktion umfangreicher genutzt.
Den Stammlesern des hpd wird es aufgefallen sein: seit geraumer Zeit hat die Zahl der Kurzartikel abgenommen. Diese Aufgabe hat jetzt verstärkt der Kurznachrichtendienst Twitter übernommen. Vor allem dort - aber auch auf unserer Facebookseite und auf der Seite bei Google+ werden jetzt nicht nur die eigenen Meldungen verteilt, sondern auch die für unser Thema interessanten aus anderen Medien.
Insbesondere den hpd-Ticker – also unserem Twitter-Account – nutzen wir seit Anfang des Monats dafür, auf alle Artikel zu verweisen, die für unsere Leser vermutlich interessant sind. Da es täglich weit mehr interessante Artikel in anderen Medien gibt, als der hpd auf seiner eigenen Seite in Kurzartikeln (der externen Presse) dazustellen vermag, haben wir uns dafür entschieden, den hpd-Ticker auf der eigenen Seite einzubinden.
Seit gestern Abend finden Sie auf der Startseite sowie rechts von den Artikeln die Twitter-Meldungen (Tweets). Sie können so mit einem Blick auf dem hpd im Überblick behalten, was auch andere Medien zu "unseren" Themen melden. In dem Bereich des hpd-Tickers können Sie nach unten scrollen und sich mit einem Klick auf “Weitere laden” auch ältere Tweets anschauen. Die Funktion entspricht der Webseite des hpd-Tickers auf Twitter: twitter.com/hpdticker.
Wir hoffen, dass Sie diesen Service der Redaktion nutzen werden.
Für die Redaktion
Frank Nicolai
Kommentare (2)
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Aus verschiedenen Gründen
Aus verschiedenen Gründen wollen manche Menschen keine zentralisierten, geschlossenen sozialen Netze nutzen. Facebook, Googleplus und Twitter sind weder frei noch offen. Ihr ökonomischer Zweck besteht darin, die Daten ihrer User zu verkaufen, den Datenschutz auszuhöhlen und Konzernen und Geheimdiensten zuzuarbeiten. Als User dieser Dienste ist man nicht Kunde, sondern das Produkt. Der HPD sollte mindestens als Ergänzung freie, federierte (also verteilte) soziale Netze nutzen, sodaß auch deren Nutzer den HPD lesen können. Es bieten sich an: Diaspora, Friendica, GNU Social, MediaGoblin, Pump.io, die alle freie Software bzw. Open Source sowie federated/verteilt sind. Rückfragen, auch zu technischen Details, gerne persönlich an mich.
Hallo Martin,
Hallo Martin,
bei allem Verständnis für Deine Bedenken gegenüber den großen sozialen Netzwerken... aber zum einem muss man keinen Account bei ihnen haben und sich auch nicht anmeldungen, um die hpd-Pages dort zu lesen; zum anderen haben wir Diaspora ausprobiert. Und aufgegeben, weil der Aufwand für 15 Fans dort einfach nichts bringt.
Ob es uns passt oder nicht: wenn eine Redaktion Leser erreichen möchte muss sie dort publizieren, wo diese sind. Und das sind nun mal die großen Drei - ob uns das passt oder nicht.