Berlin

Fahndung nach Kirchensteuern

Kirchensteuer-Rasterfahndung vor Gericht

Immer wieder kommt es vor, dass Kirchensteuern über lange Zeiträume hin rückwirkend erhoben werden sollen. Manche Betroffene wehren sich jedoch juristisch. Ein solcher Fall wird am kommenden Donnerstag in Berlin verhandelt.

ehbb feierte sein zehnjähriges Bestehen

Nach der gbs Köln und den Säkularen Humanisten Rhein-Neckar hat nun die dritte Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert: die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg (ehbb) hatten am gestrigen Abend in die Kulturkantine Prenzlauer Berg geladen, um bei Buffet und Getränken die Highlights ihrer Vereinsgeschichte noch einmal Revue passieren zu lassen.

Nichts drin, nichts dran!

Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, kurz GWUP, hat auch in diesem Jahr dazu aufgerufen, im Rahmen der "Nichts drin, nichts dran!"-Aktion nachzuweisen, dass homöopathische Mittelchen nicht "über den Placebo-Effekt hinaus" wirken. In Berlin zeigten zehn mutige Skeptiker, dass man sich mit Globuli nicht vergiften kann.

Hinter zentimeterdickem Panzerglas

Hinter Eisengittern und Panzerglas

Der Berliner Zoo begeht am 1. August sein 175. Gründungsjubiläum, gefolgt von dreitägigen Fest- und Sonderveranstaltungen auf dem Zoogelände. Anlass genug für hpd-Autor Colin Goldner, einen etwas genaueren Blick auf den "Hauptstadtzoo" zu werfen.

Rasterfahndung wegen Kirchensteuern

Der SPIEGEL 29/2019 berichtet über einen Fall zur Kirchensteuer-Rasterfahndung bis in die DDR-Zeit. Dietmar Hipp berichtet über den Fall, in dem eine Frau ihr Leben lang als Konfessionslose lebt und dann mit 58 Jahren erfährt, dass sie als Säugling in der DDR getauft wurde und Kirchensteuer nachzahlen soll.

Finale am Brandenburger Tor

Ein aufwändiges Projekt neigte sich dem Ende zu: Am letzten Tag der Buskampagne besuchte der "Große Rote" Potsdam, bevor er wieder in Berlin eintrudelte und der Kreis der Tour sich schloss. Zum Abschluss gab es eine Nudelmesse zu Füßen der Quadriga.

So hatte der Chef der PR-Car-Firma das Plakat "verändert".

Angst vor dem Wort "Islam"

Das Unternehmen, das die Buskampagnen-Motive mit fahrbaren Werbeflächen durch die Straßen von Berlin transportierte, manipulierte die Grafiken in vorauseilendem Gehorsam. Nach entsprechenden Interventionen konnte das Motiv am zweiten Tag der Buskampagne aber wieder wie geplant gezeigt werden. Außerdem gab es eine Stadtrundfahrt der besonderen Art: Auf säkularen Spuren ging es durch die Hauptstadt.