Film

"Der Iran Job" mit Regisseur Till Schauder

BERLIN. (hpd/gbs) Till Schauder, der Regisseur des von der internationalen Kritik hoch gelobten Films „Der Iran Job“, wird am kommenden Freitag (10. Mai) zur Auftaktveranstaltung der Kritischen Islamkonferenz aus London anreisen. Nach der Vorführung des Films wird er dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen. Dies gab das Organisationsteam der Kritischen Islamkonferenz heute bekannt.

Die Flucht in den Glauben

(hpd) Anna-Maria und Jesus (so meint sie) sind in inniger Liebe miteinander verbunden und so teilt sie seine Schmerzen, dient ihm ergeben, befindet sich in ihrem Paradies des Glaubens und der unabdingbaren Liebe, bis sie diesen Kokon verlassen muss und sich zeigt, dass es – für Außenstehende - eher ein unbarmherziges Wahnsystem ist.

Der Iran Job

IRAN. (hpd) 2008 übernimmt der amerikanische Profi-Basketballspieler Kevin Sheppard die Aufgabe das iranische Team A. S. Shiraz in die Playoffs zu führen. Um die Mannschaft zu trainieren und bei den Spielen als Teamleader zu führen, lebt er für ein Jahr im Iran – während die innen- und außenpolitische Lage immer angespannter wird.

Gefangen für immer

BERLIN. (hpd) „Unter Menschen“ ist ein Film über eine versuchte Wiedergutmachung. Kein Tierfilm. Obwohl er von 40 Affen handelt, Schimpansen, die 15 Jahre lang für Experimente mit AIDS- und Hepatitis-Viren herhalten mussten.  20 Jahre lang lebten sie voneinander isoliert auf engstem Raum. Claus Striegel und Christian Rost begleiteten über zwei Jahre ihre Gewöhnung an ein neues Leben in einem Safaripark.

Camp 14

NORDKOREA. (hpd). „Wir sind stolz auf unser ausgezeichnetes System zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte in unserem Land." So äußerte sich kürzlich Nordkoreas Delegierter Kim Song vor dem Menschenrechtsausschuss der UNO-Vollversammlung. Die Existenz von Arbeitslagern wird von der Regierung Nordkoreas geleugnet. Marc Wiese bringt nun mit „Camp 14“ das Ausmaß der dortigen Menschenrechtsverletzungen in unser Bewusstsein.

„Der lange Arm der Kaiserin“

BERLIN. (hpd) Die österreichische Journalistin und Filmemacherin Susanne Riegler hat einen Dokumentarfilm über die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich erstellt, der in Interviews eindringlich die demütigende Situation für Frauen mit ungewollter Schwangerschaft vor Einführung der Fristenlösung darstellt und auf die heutigen Gegner des Selbstbestimmungsrechts der Frauen verweist.

Wagner & Me

(hpd) Als er 11 Jahre alt war hörte Stephen Fry auf dem Grammophon seines Vaters die Ouvertüre zu Richard Wagners „Tannhäuser“. Seit diesem Tag ist er glühender Verehrer der Musik Wagners. 44 Jahre später lädt er das Kino-Publikum nun ein, ihm bei einer Reise in die musikalische Welt des wohl umstrittensten Komponisten aller Zeiten zu begleiten.

„Wer weiß, wohin?“ – im März ins Kino

BERLIN. (hpd) Abseits roter Teppiche der großen Berlinale-Kinos wurde dem Vorstand des Evolutionären Humanisten Berlin – Brandenburg e.V. vor einigen Tagen eine Vorschau auf den neuen Film der libanesischen Regisseurin Nadine Labaki gewährt, und es wird am 21. März in Berlin eine Preview geben.

Warum ich und warum jetzt?

(hpd/hls) Der Regisseur Andreas Dresen hat einen Film über das Sterben gedreht: „Halt auf freier Strecke“. Mitten im Leben erhält Frank Lange die Diagnose: Inoperabler Hirntumor. Seine Tage sind gezählt: Sterben als letztes Projekt. Für die Familie. Für Frank. Nicht alleine sein - das ist gut. Trotzdem bleibt die Frage – wieso?

Borgias – Inbegriff des Lasters? Falsch!

(tv/hpd) Alexander VI. Borgia ist der am meisten verkannte und verlästerte Papst der Geschichte. Doch ist seine Bedeutung noch längst nicht erkannt. Um ihn aufzuwiegen, müssten mindestens fünf Benedikt XVI. herhalten. Jedenfalls reicht Ratzinger, Benedikt der Blasse, bei weitem nicht an den Borgia heran. Ein paar Sätze zu der gerade auf Pro 7 laufenden Serie "Die Borgias": Sex-Macht-Mord-Amen. Von Horst Herrmann