Homöopathie-Kritik und Skeptiker

Die GWUP ist "unvermeidlich". Das schreibt der Journalist Hans Schmidt in der aktuellen Ausgabe (7/2014) von "Bild der Wissenschaft".

In der Rubrik "Denk-Zettel" (S. 106) macht Schmidt sich Gedanken über die "Globuli-Front".

Dabei streift er das Ende der geplanten "Hochschule" für Homöopathie in Traunstein ebenso wie die vernichtende Homöopathie-Studie des australischen National Health and Medical Research Council und die Forderung der CDU-Politikerin Mechthild Heil nach mehr Transparenz bei Homöopathika.

Dennoch kommt Schmidt zu dem Fazit, dass "der Homöopathie das wissenschaftlich-politische Sperrfeuer kaum schaden dürfte" – trotz der "Frühlingsoffensive" des Deutschen Konsumentenbunds und der "unvermeidlichen" Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, die "Homöopathen in die Esoterikecke stellt".

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