Debatte

Im Labyrinth der Willensfreiheit

(hpd) Michael Schmidt-Salomon zieht mit seinem neuen Buch "Jenseits von Gut und Böse" durch die Lande und versucht nichtsahnende, unschuldige Menschen davon zu überzeugen, dass die Akzeptanz der Willensunfreiheit der Abschied von einem Folterinstrument wäre. Auf der anderen Seite errichten die Verteidiger des freien Willens Barrikaden.

Neues vom „Wunder von Allhartsberg“

WIEN/ST.PÖLTEN. (pw/hpd) Im Fall des doppelten Bürgermeisters auf einem Presse-Foto gibt es neue Entwicklungen. Auch wenn der Umstand nicht restlos geklärt wurde. Mit der Pressestelle der Diözese St. Pölten hat sich ein sehr amüsanter E-Mail-Verkehr entwickelt, den ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte.

Darwins Kosmos

FRANKFURT. (hpd) Im „Darwin-Jahr“ wird die Auseinandersetzungen um Darwins wissenschaftliche Revolution intensiv geführt. Franz M. Wuketits leistet mit seinem neuen Buch „Darwins Kosmos. Sinnvolles Leben in einer sinnlosen Welt“ seinen Beitrag dazu. Ab dem 14. Oktober stellt er seine Thesen auf einer Lesereise zur Diskussion. Peter Menne ist von der einen Hälfte begeistert – und formuliert Einwände gegen die andere Hälfte.

Der richtige Biss

Frieder Otto Wolf hat jüngst eine Positionsbestimmung des Humanistischen Verbandes verfasst. Sie ist in vielerlei Hinsicht erstaunlich, positioniert man sich doch in gezielter Abgrenzung von den Neuen Atheisten, die man gleichzeitig für unwichtig erklärt. Das erinnert an die South-Park-Folge über Richard Dawkins, in der sich verfeindete Atheistengruppen in einer gottfreien Zukunft bekämpfen.   Ein Kommentar von Andreas Müller

Die Neue Aufklärung

(hpd) Glaubt man dem, was die Medien veröffentlichen, herrscht eine neue Aufregung um eine neue Religionskritik von neuen Atheisten. Aber nichts ist zu hören von der Neuen Aufklärung. Dabei kann man den Zeitgeist besser verstehen, wenn man herausarbeitet, was diese Neue Aufklärung umfasst. Ein Essay von Eike Michael Scholz

Für eine konsequente Aufklärung

Armin Pfahl-Traughber bezeichnet die Neuen Atheisten als „selbstgefällig" und tritt stattdessen für etwas ein, das er „aufgeklärte Religionskritik" nennt. Dabei sieht er den Neuen Atheismus als ideengeschichtlichen Rückschritt an, während tatsächlich sein eigenes Konzept ein Rückschritt wäre.   Ein Kommentar von Andreas Müller und Bernd Vowinkel