Kampf um Deutungshoheit über den Islam
BERLIN. (hpd) Die von den ISIS-Terroristen verübten Verbrechen in Syrien und dem Irak bleiben auch in muslimischen Kreisen – nach einer anfänglichen Phase des Schweigens - nicht unwidersprochen und werden deutlich kritisiert. Neben einer Verurteilung der kriminellen Taten im “Islamischen Staat” wird zudem darauf hingewiesen, dass ISIS keineswegs “den Islam” verkörpere. Aber nicht alle islamischen Verbände haben sich bisher geäußert.