Selbstbestimmung

Der Streit um die Patientenautonomie

STUTTGART. (dhuw/hpd) Mit einer Podiumsdiskussion zu den Themen Patientenautonomie, Patientenwille und Sterbehilfe fand am 3. November im Humanistischen Zentrum Stuttgart eine weitere Veranstaltung im Zusammenhang mit der gemeinsamen Humanistischen Hospizinitiative statt.

Telefonüberwachung weiter im Dunkeln

BERLIN. (hu/hpd) Bürgerrechtsorganisation sieht Reform der Telefonüberwachung als gescheitert an und bemängelt zahlreiche Leerstellen in der amtlichen Statistik zur Verkehrsdatenüberwachung

Breiter Protest gegen den Überwachungswahn

BERLIN. (hu/hpd) Eine geschützte Privatsphäre ist nicht nur angenehm für uns selbst, sie ist auch wichtige Voraussetzung einer freien Gesellschaft. Nur wer sicher ist, dass seine privaten Äußerungen nicht erfasst oder kontrolliert werden, wird seine Meinungsfreiheit wahrnehmen.

Make Noise for Free Choice!

STOCKHOLM. (hpd) Die schwedische Parlamentsabgeordnete Birgitta Ohlsen, Präsidentin von Liberal Women und Sprecherin der Foreign Affairs Liberal Party, hat eine Kampagne für das europaweite Recht auf freie Abtreibung initiiert.

„Papamobil“ und Meinungsfreiheit

MÜNCHEN. (hpd) „Bayerns Mühlen mahlen langsam, ...“ Das juristische Nachspiel zur Verhinderung des „Papamobil“ auf dem Christopher-Street-Day 2006 ist in eine weitere Runde gegangen, da der Verwaltungsgerichtshof die Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen hat.

Empfängnis ist Mord

(hpd) Über 1000 Ärzte, Wissenschaftler und Akademiker protestieren in einem Manifest gegen die geplante Liberalisierung der Abtreibungsgesetze in Spanien. Die Wissenschaft besitze „überwältigende Beweise, dass das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt", sagen sie. Überwältigend, wie viele Intellektuelle bereitwillig die Wissenschaft in den Dienst ihrer religiösen Ideologie stellen.   Ein Kommentar von Andreas Müller

Lebensgefährlich: Homosexualität im Iran

TRIER. (hpd) Mina Ahadi steht immer wieder in engem Kontakt mit Menschen, die hingerichtet werden sollen, und deren Angehörigen. Viele kann sie retten. Nicht jedoch den siebzehnjährigen Iraner Makvan Molodi: Weil er als Dreizehnjähriger angeblich einen Freund hatte, wurde Makvan Molodi 2008 hingerichtet.